Zeiterfasung



"Nur wer weis, wie er arbeitet, kann auch den Preis seiner Arbeit kalkulieren".

Voraussetzung für eine Kalkulation ebenso wie für eine verursachungsgerechte Kostenrechnung ist eine differenzierte Aufteilung der unterschiedlichen Arbeitsstunden. Diese kann nur erfolgen über eine differenzierte Einsatzplanung mit Soll/Ist-Abgleich oder (hilfsweise) über eine differenzierte Zeiterfassung. Da Zeiterfassungen dauerhaft der aufwendigere Weg sind, stellt sich die Frage, wie lange und ausführlich solche Erfassungen für eine Kostenrechnung notwendig sind. Auf der Basis von jeweils 14 erfassten Tagen pro Quartal lassen sich nach unserer Erfahrung verursachungsgerechte Verteilungsschlüssel mit vertretbarem Aufwand ermitteln. Dauerhaft kann das Ziel jedoch nur eine effektive ambulante Einsatzplanung mit Soll/Ist-Abgleich sein.

Eine zielgerichtete Zeiterfassung kann jedoch ein Hilfsmittel zur verursachungsgerechten Kostenstellenverteilung sein.

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Literatur zum Thema Zeiterfassung



Wie Arbeitsabläufe optimiert werden: Häusliche Pflege 07/2000

Häufige Fragen zur Zeiterfassung