Unternehmensberatung
für die Ambulante Pflege
Andreas Heiber
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PDL Praxis: 09/2010 Falsche Ausreden: Was kennzeichnet professionelle Pflege?
Was zeichnet eigentlich gute Pflege durch einen Pflegedienst aus und unterscheidet sie von der Pflege durch Angehörige oder andere Pflegepersonen?
PDL Praxis: 08/2010 Wenn die Nachbarin zur Konkurrenz wird!
Eine funktionierende Nachbarschaft ist etwas Gutes und Besonderes, vor allem, wenn man Pflegebedürftig wird. Und warum soll die Nachbarin für ihre Pflege- und Betreuungstätigkeit nicht auch das Pflegegeld bekommen? Da auch Nachbarn, solange sie die Pflege nicht erwerbsmäßig ausüben, Pflegepersonen sind, genießen sie auch die vollen Rechte als Pflegepersonen:
PDL Praxis: 07/2010 Elektronische Medien sind Alltag!
Das Internet und die elektronische Kommunikation per Mail sind heute Alltag vieler Menschen. Auch im Pflegedienst sollten sie genau so genutzt werden (können). Allerdings ist dies öfter weder technisch noch praktisch vorgesehen. Dabei kann gerade das Internet als Auskunftssystem viel helfen und vereinfachen!
PDL Praxis: 06/2010 Die Urlaubszeit kommt!
Wie immer kommt die Urlaubszeit genau so plötzlich wie Weihnachten und nicht nur im Sommer stellt sich die Frage: „Wohin mit Opa?“. Ambulante Pflegedienste sollten diese Fragen frühzeitig mit ihren Kunden klären. Als Angebote bieten sich mehrere Möglichkeiten je nach Versorgungssituation an.
PDL Praxis: 05/2010 Medikamentengabe zu Hause
Die Medikamentengabe ist sicherlich eine der häufigsten Behandlungspflegeleistungen, die Pflegedienste übernehmen. Schon deshalb geraten sie häufig in den Blick bei der Bewilligung, aber auch bei der Durchführung im Rahmen von Qualitätsprüfungen. Dazu sollen im Folgenden einige unterschiedliche Aspekte diskutiert werden:
PDL Praxis: 04/2010 Beratung nachweisen können
Pflegedienste haben schon immer beraten: zu allen Problemen rund um das Leben zu Hause konnte man die Pflegekräfte ansprechen bzw. wurde angesprochen. Die Qualitätsprüfungsanleitungen haben schon immer Prüffragen enthalten, die die Beratung zu bestimmten Themen abgefragt haben. Durch die Verbindung mit der Schulnotenbeurteilung der PTVA, aber auch durch die zunehmende Verrechtlichung (bis hin zu möglichen Schadensersatzforderungen), ist es für den Pflegedienst elementar wichtig, die tatsächlich durchgeführten Beratungen auch nachvollziehbar zu dokumentieren.
PDL Praxis: 03/2010 Mit den Schulnoten leben und die Veröffentlichung mitgestalten
Ob man will oder nicht, noch gibt es die Schulnoten, wenn sich auch täglich die rechtliche Lage ändert.
Wer nach der Qualitätsprüfung die Schulnoten per Mail von der DCS (DatenClearing-Stelle) erhält, wird natürlich diese erst einmal auf ihre inhaltliche und sachliche Richtigkeit überprüfen. Das fängt bei der Anzahl der zu prüfenden und zu befragenden Kunden an, bei der inhaltlichen Bewertung der einzelnen Fragen bis hin zur Gesamtzensur.
Nicht allein die gute Gesamtzensur ist entscheidend, die Teil- und Detailnoten sind ebenfalls wichtig, denn alles wird im Transparenzbericht veröffentlicht.
PDL Praxis: 02/2010 Kündigungen kundenfreundlich gestaltet
Wer sich die Pflegeverträge ambulanter Pflegedienste ansieht, findet nicht nur eine breite Vielfalt, sondern teilweise auch veraltete Verträge. Das Sonderkündigungsrecht ohne Frist, das § 120 SGB XI für die ersten 14 Tage nach Vertragsabschluss vorsieht, findet sich nicht immer wieder.
PDL Praxis: 01/2010 Werbung richtig machen!
Ein klassischer Weg, um auf sich als Pflegedienst aufmerksam zu machen, ist jede Form von Werbung. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die mitunter effektivste Werbung der Dienstwagen ist. Vorausgesetzt, dieser sieht ‚ordentlich‘ aus.
PDL Praxis: 12/2009 Leistungsänderungen nicht verpassen!
Die Pflegeversicherungsreform 2008 erhöht bekanntlich die Pflegeleistungen in drei Schritten: zum 1.7.2008, zum 1.1.2010 und zum 1.1.2012. Die ambulanten Leistungen steigen folgendermaßen:
PDL Praxis: 11/2009 „Kämmen verboten!“ – Was im Pflegeleitbild alles steht!
Im Alltag stellt sich für Pflegekräfte immer wieder die Frage, was sie alles für ihre Kunden tun sollen, müssen und was nicht, auch wo die Grenzen sind.
PDL Praxis: 10/2009 Für wen ist die Pflegedokumentation!??
Wer sich Pflegedokumentationen ambulanter Dienste als Angehöriger ansieht beziehungsweise mit nutzen will, stellt viel zu oft noch folgendes fest:
Die Dokumentation sieht nicht so professionell aus, wie der Dienst (hoffentlich) arbeitet und wo man als Angehöriger dokumentieren kann ist meist weder geklärt noch ist es oft überhaupt gewollt.
PTVA: Die Kundenbefragung
Die Kundenbefragung, die in der PTVA in einer eigenständigen Schulnote zusammen gefasst wird, umfasst insgesamt 11 Kriterien. Befragt werden sollen zunächst die Kunden, die im Rahmen der Begutachtung sowieso ausgewählt sind. Liegt bei diesen Kunden jedoch eine Demenz vor oder gibt es andere Ursachen, dass sie nicht auskunftsfähig sind (z.B. sie wollen nicht), so ist nach dem Zufallsprinzip ein anderer Kunde der gleichen Pflegestufe auszuwählen. Es werden keine Angehörigen oder sonstige Pflegepersonen ersatzweise befragt, außer bei Minderjährigen, wenn sie selbst nicht auskunftsfähig sind. Durch diese Vorgaben kann es also sein, dass bei einem Beispielpflegedienst mit 100 Kunden nicht nur 10 Kunden im Rahmen der Prüfung begutachtet werden, sondern zusätzlich noch weitere 5 Kunden für die Befragung aufgesucht werden müssen, weil aus der ersten Prüfgruppe 5 Kunden nicht auskunftsfähig waren.
PTVA: Im Bereich Dienstleistung und Organisation muss die Note 1 stehen!
Die PTVA ist ja, wie bereits in den letzten Ausgaben besprochen, in vier Teile aufgebaut, dabei befassen sich die Fragen des dritten Teils mit dem Bereich „Dienstleistung und Organisation“.
Die Fragen befassen sich mit Organisationsabläufen und Strukturen. Um es gleich zu sagen: hier muss jede Pflegeeinrichtung die Schulnote „Sehr gut“ bekommen, denn interessant sind im Vergleich mit anderen Einrichtungen weniger die Gesamtnote als vielmehr die Teilnoten. Wer hier nicht alle Kriterien erfüllt und damit kein „Sehr gut“ bekommt, wird im direkten Vergleich mit anderen Wettbewerbern verlieren.
Wie rechnet die PTVA?
In der PTVA werden in der Bewertung zwei Bereiche getrennt betrachtet: die pflegerischen und organisatorischen Fragen ergeben eine Gesamtnote, die Fragen direkt an die Kunden werden getrennt ausgewiesen.
Um die Schulnoten im Bereich der Pflege und Organisation zu ermitteln hat die PTVA einen genauen Rechenweg beschrieben, der im folgenden genau beschrieben wird.
PTVA: Klare Antworten auf unklare Fragen
Bis auf die Fragen, die direkt den Pflegekunden gestellt werden, sind alle Fragen der PTVA sogenannte dichotome Fragen: Die Antworten können nur „erfüllt“ oder „nicht erfüllt“ lauten. So klar diese Festlegung auch ist, so offen sind viele der Fragen formuliert. Und da es keine Skalierung der Antworten gibt, wird es spannend sein zu beobachten, wann ein Prüfer eine Frage als „erfüllt“ ansieht und wann nicht.
Transparenz durch PTVA
Die PTVA (Pflege-Transparenz Vereinbarung Ambulant) bringt zumindest an einer Stelle eine unverhoffte Transparenz für die ambulante Leistungserbringung, nämlich bei der Frage, wer ist im Bereich der Behandlungspflege für was zuständig und im Sinne der Verordnungsqualität verantwortlich ist.
"Herr X weigert sich vehement, sich helfen zu lassen."
In Pflegeberichten sollten normalerweise all die Ereignisse und Punkte beschrieben werden die von der normalen Routine, die vertraglich vereinbart ist, abweichen. Es soll eigentlich sachlich beschrieben werden, was abweichend gewesen ist und wenn nötig, welche weiteren Schritte durch den Pflegedienst erfolgt sind.
Der Kostenvoranschlag wird "verpflichtend"
Durch die Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) nach § 115 SGB XI (das sind die „Schulnoten“ für die Pflegedienste“) werden die Kostenvoranschläge „verpflichtend“.
Falsche Etiketten!
Zum Beitrag von Report München vom 05.01.2009 zum Thema "Pflegestufe Null - Der Rohrkrepierer".
Der Preis stimmt!
Die Standardaussage, wenn die Pflegedienstleitung den Kunden die Preise für Pflegeleistungen nennt oder einen Kostenvorschlag überreicht ist oft: „Ist das aber teuer!“
Wieso sind die Pflegebedürftigen und/oder ihre Angehörigen davon überzeugt, dass das „teuer“ oder „zu teuer“ ist? An den Preisen kann es objektiv betrachtet eigentlich nicht liegen, denn für die (umgerechneten) Stundensätze, für die die Pflegekräfte arbeiten (die zudem je nach Bundesland auch noch unterschiedlich hoch sind), arbeiten viele andere Berufsgruppen und Berufe nicht.
Transparenz und Kundenorientierung: das Internet wird immer wichtiger
Wie ein Pflegedienst sich selbst öffentlich präsentiert, bleibt ihm weitgehend selbst überlassen, lediglich eine Selbstdarstellung („Firmenflyer“) ist bisher über die gemeinsamen Maßstäbe und Grundsätze zur Qualität und Qualitätssicherung nach § 80 alter Fassung notwendig. Durch die Pflegereform 2008 ergeben sich jedoch ganz neue ‚Zwänge’, die zumindest ein eigenes Internetangebot nahelegen!
Möglichkeit und Chancen der Beratungsbesuche
Durch die Pflegereform hat sich bei den Beratungsbesuchen nach § 37 Abs. 3 SGB XI einiges getan. Die wichtigsten Punkte werden detailliert erläutert.
Wissen was die Kassen 'denken'!
Das Rundschreiben der Pflegekassen ist aufgrund der Pflegereform aktualisiert worden. Eine genauere Betrachtung ist sehr lohnenswert.
Tagespflege, der neue Kooperationspartner
Durch die aktuelle Pflegereform ist die Nutzung der Tagespflege deutlich attraktiver geworden. Zu den leicht erhöhten Leistungsbeträgen lassen sich nun zusätzlich ambulante Leistungen, sei es als Sachleistung, Pflegegeld oder in Kombination erbringen.
Moderne Hilfsmittelversorgung mit Hindernissen!
Seit der letzten Gesundheitsreform sind die Krankenkassen verpflichtet fast alle Hilfsmittel auszuschreiben. Dies hat sehr praktische Folgen, insbesondere für die Inkontinenzversorgung.
Ehrenamtliche professionell einbinden!
Die aktuelle Pflegeversicherungsreform eröffnet eine weitere Möglichkeit ehrenamtliche Hilfen in die Betreuung der Pflegebedürftigen mit einzubinden.
Verträge ändern!
Die Pflegeversicherungsreform kommt zum 1. Juli 2008. Die Leistungsbeträge der Sachleistungen werden angehoben, somit stellt sich die Frage, ob und welche Pflegeverträge zu ändern sind.
Die Qualitätsprüfungswelle rollt an!
Wesentliche Änderungen im Qualitätsprüfungsbereich durch die Reform der Pflegeversicherung.
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 19: Behandlungspflege und Prophylaxen / Zusammenfassung der Serie
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 18 - Behandlungspflege
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 17 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (4)
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 16 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (3)
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 15 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (2)
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 14 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (1)
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 13 - Die Ist-Erhebung der Pflegesituation
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 12 - Die Kundenzufriedenheit
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 11 - Prüfung vor Ort
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 10 - Hygienevorschriften
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 9 - Das Pflegedokumentationssystem
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 8 - "PDCA"-Zyklus (6.5) bis Beschwerdemanagement (6.13)
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 7 - Expertenstandards und Qualitätssicherungsmaßnahmen
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 6 - Pflegekonzept
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 5 - Ablauforganisation
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 4 - Personalstruktur
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 3 - Geschäftsräume und Erstbesuche
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 2 - Vorzulegende Unterlagen
Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege
Teil 1 - Die wesentlichen Punkte der Qualitätsprüfungsrichtlinie (QPR) im Überblick
Schwierige Versprechungen
Was bei der Entwicklung von Werbeflyern zu beachten ist.
Gutscheine zum Geburtstag
Mit systematischer Betreuung die Kunden an den Pflegedienst binden.
Kundenwünsche respektieren
Anwendung von Pflegestandards in der Ambulanten Pflege birgt Probleme.
Eine tägliche Gratwanderung
Zu den unterschiedlichen Rollenbildern der Begriffe "Kunde" und "Patient".
Es kommt auf die Verpackung an
Mit geeigneten Privatleistungen die Lebensqualität der Kunden steigern.
Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität
Teil 6 - Nähe und Distanz: Der professionelle "Abstand"
Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität
Teil 5 - Zeit(druck): Wahrnehmung und Realität
Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität
Teil 4 - Respekt: Die Privatsphäre des Kunden anerkennen
Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität
Teil 3 - Die Zuverlässigkeit: Kleider machen Leute
Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität
Teil 2 - Das äußere Erscheinungsbild: Kleider machen Leute
Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität
Teil 1 - Erreichbarkeit des Pflegedienstes: Weiterleitung an Telefonzentrale
Keine Einsicht in Dokumentation
Ausführungen zum Bericht des Datenschutzbeauftragten.
Angebote mit Erlebnischarakter
Kunden mit Gutscheinen den Wert von Privatleistungen verdeutlichen.
Serie: Gesetze und Vorschriften - Was gilt eigentlich? Wo steht das?: Wesentliche Gesetze und Vorschriften für den Ambulanten Dienst.
Teil 3 - Investionskostenförderung, Sozialhilfe
Serie: Gesetze und Vorschriften - Was gilt eigentlich? Wo steht das?: Wesentliche Gesetze und Vorschriften für den Ambulanten Dienst.
Teil 2 - Krankenversicherung
Serie: Gesetze und Vorschriften - Was gilt eigentlich? Wo steht das?: Wesentliche Gesetze und Vorschriften für den Ambulanten Dienst.
Teil 1 - Pflegeversicherung
Leistung wird privat bezahlt
Zur Abrechnung von spontan angeforderten Leistungen des Kunden.
Reflektiertes Arbeiten ist wichtig
Zur Dokumentationsschwäche in der ambulanten Pflege.
Fluch oder Segen?
Fragen und Probleme bei Ein-Euro-Jobs in der ambulanten Pflege.
Zu viel des Guten
Im Bereich der Behandlungspflege wird oft zu viel dokumentiert.
Zeitnaher Abgleich
Überprüfung der Zeitvorgaben dient der Leistungskontrolle- und -steuerung.
Optisch präsent sein
Die Werbewirkung von Dienstwagen in der Pflege ist nicht zu unterschätzen.
Mehr als "satt und sauber"
Den tatsächlichen Wert der Pflege erkennen und deutlich machen.
Die Konsequenzen deutlich machen
Den Mitarbeitern die Wichtigkeit einer lückenlosen Dokumentation aufzeigen.
Falsche Etiketten
Nicht klar definierte Begriffe aus der Pflege führen zu Missverständnissen.
"Bis hin zur Vertragskündigung"
Die Nachweispflicht zur Fortbildung ändert sich ab April 2004.
Serie - Die Kleinen Leistungen:
Teil 8 - Angebote der Tages- und Kurzzeitpflege entlasten Angehörige: Regeneration und Entspannung
Serie - Die Kleinen Leistungen:
Teil 7 - Bei der Beratung von Hilfsmitteln mit Wissen unterstützen: Drei strukturelle Gruppen
Serie - Die Kleinen Leistungen:
Teil 6 - Einsatz und Beantragung von Pflegehilfsmitteln nach § 40 SGB XI: Verzeichnis enthält nur einen Teil
Serie - Die Kleinen Leistungen:
Teil 5 - Zum Umgang mit Kombinationsleistungen nach § 38 SGB XI: Von der Geld- zur Sachleistung
Serie - Die Kleinen Leistungen:
Teil 4 - Zur Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI: Heraus aus dem Schattendasein
Serie - Die Kleinen Leistungen:
Teil 3 - Zur Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI: Entlastung der Pflegeperson
Serie - Die Kleinen Leistungen:
Teil 2 - Beratungsbesuche nach dem PflEG: Kontinuität und Kompetenz
Serie - Die Kleinen Leistungen:
Teil 1 - Beratungsbesuche nach dem PflEG: Mehr als eine ungeliebte Pflicht
Erstaunliche Patentrezepte
Wie aus dem Verkaufen von Leistungen Betrug werden kann.
Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe
Teil 7 - Kein LQN - keine Qualität?: Verpflichtung zum systematischen Qualitätsmanagement bleibt
Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe
Teil 6 - Die Prüfhilfe im Detail
Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe
Teil 5 - Leitbilder und Pflegekonzepte
Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe
Teil 4 - LQN im Bundesrat abgelehnt: Es geht weiter !?!
Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe
Teil 2 - Die Prüfer unter Druck
Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe
Teil 1 - Die Hürden der LQN bestehen
Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten
Teil 9 - Spontane Pflege
Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten
Teil 8 - Der Frühjahrsputz
Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten
Teil 7 - Pakete packen
Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten
Teil 6 - Der Dominoeffekt
Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten
Teil 5 - Betriebsblindheit wird reduziert
Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten
Teil 4 - Doppelte Wege
Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten
Teil 3 - Drei wesentliche Kriterien
Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten
Teil 2 - Zeiten bestimmen
Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten
Teil 1 - Verträge gut kennen
Serie - Heimliche Leistungen - Serviceleistungen - Privatleistungen
Teil 3 - Kleinigkeiten einen Wert geben: Zum richtigen Umgang mit Privatleistungen
Serie - Heimliche Leistungen - Serviceleistungen - Privatleistungen
Teil 2 - Zusätzliche Dienste sichtbar machen: Der richtige Umgang mit Serviceleistungen
Serie - Heimliche Leistungen - Serviceleistungen - Privatleistungen
Teil 1 - Heimlich, still und leise: Der richtige Umgang mit Zusatzleistungen
Qualität kontra Wirtschaftlichkeit
Weg von der erlösorientierten Einsatzplanung!
Die Visitenkarte des Pflegedienstes
Tipps, die Pflegedokumentation richtig zu führen und zu nutzen.
Missverständnissen vorbeugen
Das Pflegetagebuch als Instrument der Begutachtung.
Mehr Sicherheit mit Nachweisheft
Wie ein Fortbildungsnachweis der PDL bei Personal- und Haftungsfragen weiterhelfen kann.
Die verpflichtende Qualitätssicherung kommt
Ab 2004 muss jeder ambulante Dienst einen Leistungs- und Qualitätsnachweis erbringen.