2010



PDL Praxis: 09/2010

PDL Praxis: 09/2010 Falsche Ausreden: Was kennzeichnet professionelle Pflege?

Was zeichnet eigentlich gute Pflege durch einen Pflegedienst aus und unterscheidet sie von der Pflege durch Angehörige oder andere Pflegepersonen?

  • Menschliche Teilnahme?
  • Professionelle Dokumentation?
  • Zeit für den Kunden?

PDL Praxis: 08/2010

PDL Praxis: 08/2010 Wenn die Nachbarin zur Konkurrenz wird!

Eine funktionierende Nachbarschaft ist etwas Gutes und Besonderes, vor allem, wenn man Pflegebedürftig wird. Und warum soll die Nachbarin für ihre Pflege- und Betreuungstätigkeit nicht auch das Pflegegeld bekommen? Da auch Nachbarn, solange sie die Pflege nicht erwerbsmäßig ausüben, Pflegepersonen sind, genießen sie auch die vollen Rechte als Pflegepersonen:

PDL Praxis: 07/2010

PDL Praxis: 07/2010 Elektronische Medien sind Alltag!

Das Internet und die elektronische Kommunikation per Mail sind heute Alltag vieler Menschen. Auch im Pflegedienst sollten sie genau so genutzt werden (können). Allerdings ist dies öfter weder technisch noch praktisch vorgesehen. Dabei kann gerade das Internet als Auskunftssystem viel helfen und vereinfachen!

PDL Praxis: 06/2010

PDL Praxis: 06/2010 Die Urlaubszeit kommt!

Wie immer kommt die Urlaubszeit genau so plötzlich wie Weihnachten und nicht nur im Sommer stellt sich die Frage: „Wohin mit Opa?“. Ambulante Pflegedienste sollten diese Fragen frühzeitig mit ihren Kunden klären. Als Angebote bieten sich mehrere Möglichkeiten je nach Versorgungssituation an.

PDL Praxis: 05/2010

PDL Praxis: 05/2010 Medikamentengabe zu Hause

Die Medikamentengabe ist sicherlich eine der häufigsten Behandlungspflegeleistungen, die Pflegedienste übernehmen. Schon deshalb geraten sie häufig in den Blick bei der Bewilligung, aber auch bei der Durchführung im Rahmen von Qualitätsprüfungen. Dazu sollen im Folgenden einige unterschiedliche Aspekte diskutiert werden:

PDL Praxis: 04/2010

PDL Praxis: 04/2010 Beratung nachweisen können

Pflegedienste haben schon immer beraten: zu allen Problemen rund um das Leben zu Hause konnte man die Pflegekräfte ansprechen bzw. wurde angesprochen. Die Qualitätsprüfungsanleitungen haben schon immer Prüffragen enthalten, die die Beratung zu bestimmten Themen abgefragt haben. Durch die Verbindung mit der Schulnotenbeurteilung der PTVA, aber auch durch die zunehmende Verrechtlichung (bis hin zu möglichen Schadensersatzforderungen), ist es für den Pflegedienst elementar wichtig, die tatsächlich durchgeführten Beratungen auch nachvollziehbar zu dokumentieren.

PDL Praxis: 03/2010

PDL Praxis: 03/2010 Mit den Schulnoten leben und die Veröffentlichung mitgestalten

Ob man will oder nicht, noch gibt es die Schulnoten, wenn sich auch täglich die rechtliche Lage ändert.

Wer nach der Qualitätsprüfung die Schulnoten per Mail von der DCS (DatenClearing-Stelle) erhält, wird natürlich diese erst einmal auf ihre inhaltliche und sachliche Richtigkeit überprüfen. Das fängt bei der Anzahl der zu prüfenden und zu befragenden Kunden an, bei der inhaltlichen Bewertung der einzelnen Fragen bis hin zur Gesamtzensur.

Nicht allein die gute Gesamtzensur ist entscheidend, die Teil- und Detailnoten sind ebenfalls wichtig, denn alles wird im Transparenzbericht veröffentlicht.

PDL Praxis: 02/2010

PDL Praxis: 02/2010 Kündigungen kundenfreundlich gestaltet

Wer sich die Pflegeverträge ambulanter Pflegedienste ansieht, findet nicht nur eine breite Vielfalt, sondern teilweise auch veraltete Verträge. Das Sonderkündigungsrecht ohne Frist, das § 120 SGB XI für die ersten 14 Tage nach Vertragsabschluss vorsieht, findet sich nicht immer wieder.

PDL Praxis: 01/2010

PDL Praxis: 01/2010 Werbung richtig machen!

Ein klassischer Weg, um auf sich als Pflegedienst aufmerksam zu machen, ist jede Form von Werbung. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die mitunter effektivste Werbung der Dienstwagen ist. Vorausgesetzt, dieser sieht ‚ordentlich‘ aus.

2009



PDL Praxis: 12/2009

PDL Praxis: 12/2009 Leistungsänderungen nicht verpassen!

Die Pflegeversicherungsreform 2008 erhöht bekanntlich die Pflegeleistungen in drei Schritten: zum 1.7.2008, zum 1.1.2010 und zum 1.1.2012. Die ambulanten Leistungen steigen folgendermaßen:

  • Das Pflegegeld steigt über alle Stufen (nur) um jeweils 10 €. Wie schon 2008 und dann 2012 ist die Steigerung hier eher symbolisch.
  • Die Pflegesachleistungen steigen in der Pflegestufe 1 um 20 € auf 440 €. Die Steigerung in der Pflegestufe 2 ist die höchste tatsächliche Steigerung, von 980 € auf 1.040 €, also um 60 €. In Pflegestufe 3 steigt die Leistung nur um 40 € auf 1.510 €.
  • Die Tagespflege und damit auch die verbleibenden Sachleistungen steigen ebenfalls in gleicher Höhe wie die Pflegesachleistungen.
  • Die Verhinderungspflege (und die Kurzzeitpflege) steigen jeweils um 40 € auf 1.510 €.
  • Die stationären Leistungen bleiben gleich, bis auf die Pflegestufe 3, die entsprechend der ambulanten Pflege auf 1.510 € ansteigt.

PDL Praxis: 11/2009

PDL Praxis: 11/2009 „Kämmen verboten!“ – Was im Pflegeleitbild alles steht!

Im Alltag stellt sich für Pflegekräfte immer wieder die Frage, was sie alles für ihre Kunden tun sollen, müssen und was nicht, auch wo die Grenzen sind.

PDL Praxis: 10/2009

PDL Praxis: 10/2009 Für wen ist die Pflegedokumentation!??

Wer sich Pflegedokumentationen ambulanter Dienste als Angehöriger ansieht beziehungsweise mit nutzen will, stellt viel zu oft noch folgendes fest:

Die Dokumentation sieht nicht so professionell aus, wie der Dienst (hoffentlich) arbeitet und wo man als Angehöriger dokumentieren kann ist meist weder geklärt noch ist es oft überhaupt gewollt.

PDL Praxis: 09/2009

PTVA: Die Kundenbefragung

Die Kundenbefragung, die in der PTVA in einer eigenständigen Schulnote zusammen gefasst wird, umfasst insgesamt 11 Kriterien. Befragt werden sollen zunächst die Kunden, die im Rahmen der Begutachtung sowieso ausgewählt sind. Liegt bei diesen Kunden jedoch eine Demenz vor oder gibt es andere Ursachen, dass sie nicht auskunftsfähig sind (z.B. sie wollen nicht), so ist nach dem Zufallsprinzip ein anderer Kunde der gleichen Pflegestufe auszuwählen. Es werden keine Angehörigen oder sonstige Pflegepersonen ersatzweise befragt, außer bei Minderjährigen, wenn sie selbst nicht auskunftsfähig sind. Durch diese Vorgaben kann es also sein, dass bei einem Beispielpflegedienst mit 100 Kunden nicht nur 10 Kunden im Rahmen der Prüfung begutachtet werden, sondern zusätzlich noch weitere 5 Kunden für die Befragung aufgesucht werden müssen, weil aus der ersten Prüfgruppe 5 Kunden nicht auskunftsfähig waren.

PDL Praxis: 08/2009

PTVA: Im Bereich Dienstleistung und Organisation muss die Note 1 stehen!

Die PTVA ist ja, wie bereits in den letzten Ausgaben besprochen, in vier Teile aufgebaut, dabei befassen sich die Fragen des dritten Teils mit dem Bereich „Dienstleistung und Organisation“.

Die Fragen befassen sich mit Organisationsabläufen und Strukturen. Um es gleich zu sagen: hier muss jede Pflegeeinrichtung die Schulnote „Sehr gut“ bekommen, denn interessant sind im Vergleich mit anderen Einrichtungen weniger die Gesamtnote als vielmehr die Teilnoten. Wer hier nicht alle Kriterien erfüllt und damit kein „Sehr gut“ bekommt, wird im direkten Vergleich mit anderen Wettbewerbern verlieren.

PDL Praxis: 07/2009

Wie rechnet die PTVA?

In der PTVA werden in der Bewertung zwei Bereiche getrennt betrachtet: die pflegerischen und organisatorischen Fragen ergeben eine Gesamtnote, die Fragen direkt an die Kunden werden getrennt ausgewiesen.

Um die Schulnoten im Bereich der Pflege und Organisation zu ermitteln hat die PTVA einen genauen Rechenweg beschrieben, der im folgenden genau beschrieben wird.

PDL Praxis: 06/2009

PTVA: Klare Antworten auf unklare Fragen

Bis auf die Fragen, die direkt den Pflegekunden gestellt werden, sind alle Fragen der PTVA sogenannte dichotome Fragen: Die Antworten können nur „erfüllt“ oder „nicht erfüllt“ lauten. So klar diese Festlegung auch ist, so offen sind viele der Fragen formuliert. Und da es keine Skalierung der Antworten gibt, wird es spannend sein zu beobachten, wann ein Prüfer eine Frage als „erfüllt“ ansieht und wann nicht.

PDL Praxis: 05/2009

Transparenz durch PTVA

Die PTVA (Pflege-Transparenz Vereinbarung Ambulant) bringt zumindest an einer Stelle eine unverhoffte Transparenz für die ambulante Leistungserbringung, nämlich bei der Frage, wer ist im Bereich der Behandlungspflege für was zuständig und im Sinne der Verordnungsqualität verantwortlich ist.

PDL Praxis: 04/2009

"Herr X weigert sich vehement, sich helfen zu lassen."

In Pflegeberichten sollten normalerweise all die Ereignisse und Punkte beschrieben werden die von der normalen Routine, die vertraglich vereinbart ist, abweichen. Es soll eigentlich sachlich beschrieben werden, was abweichend gewesen ist und wenn nötig, welche weiteren Schritte durch den Pflegedienst erfolgt sind.

PDL Praxis: 03/2009

Der Kostenvoranschlag wird "verpflichtend"

Durch die Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) nach § 115 SGB XI (das sind die „Schulnoten“ für die Pflegedienste“) werden die Kostenvoranschläge „verpflichtend“.

PDL Praxis: 02/2009

Falsche Etiketten!

Zum Beitrag von Report München vom 05.01.2009 zum Thema "Pflegestufe Null - Der Rohrkrepierer".

PDL Praxis: 01/2009

Der Preis stimmt!

Die Standardaussage, wenn die Pflegedienstleitung den Kunden die Preise für Pflegeleistungen nennt oder einen Kostenvorschlag überreicht ist oft: „Ist das aber teuer!“

Wieso sind die Pflegebedürftigen und/oder ihre Angehörigen davon überzeugt, dass das „teuer“ oder „zu teuer“ ist? An den Preisen kann es objektiv betrachtet eigentlich nicht liegen, denn für die (umgerechneten) Stundensätze, für die die Pflegekräfte arbeiten (die zudem je nach Bundesland auch noch unterschiedlich hoch sind), arbeiten viele andere Berufsgruppen und Berufe nicht.

Nach oben

2008



PDL Praxis: 12/2008

Transparenz und Kundenorientierung: das Internet wird immer wichtiger

Wie ein Pflegedienst sich selbst öffentlich präsentiert, bleibt ihm weitgehend selbst überlassen, lediglich eine Selbstdarstellung („Firmenflyer“) ist bisher über die gemeinsamen Maßstäbe und Grundsätze zur Qualität und Qualitätssicherung nach § 80 alter Fassung notwendig. Durch die Pflegereform 2008 ergeben sich jedoch ganz neue ‚Zwänge’, die zumindest ein eigenes Internetangebot nahelegen!

PDL Praxis: 11/2008

Möglichkeit und Chancen der Beratungsbesuche

Durch die Pflegereform hat sich bei den Beratungsbesuchen nach § 37 Abs. 3 SGB XI einiges getan. Die wichtigsten Punkte werden detailliert erläutert.

PDL Praxis: 10/2008

Wissen was die Kassen 'denken'!

Das Rundschreiben der Pflegekassen ist aufgrund der Pflegereform aktualisiert worden. Eine genauere Betrachtung ist sehr lohnenswert.

PDL Praxis: 09/2008

Tagespflege, der neue Kooperationspartner

Durch die aktuelle Pflegereform ist die Nutzung der Tagespflege deutlich attraktiver geworden. Zu den leicht erhöhten Leistungsbeträgen lassen sich nun zusätzlich ambulante Leistungen, sei es als Sachleistung, Pflegegeld oder in Kombination erbringen.

PDL Praxis: 08/2008

Moderne Hilfsmittelversorgung mit Hindernissen!

Seit der letzten Gesundheitsreform sind die Krankenkassen verpflichtet fast alle Hilfsmittel auszuschreiben. Dies hat sehr praktische Folgen, insbesondere für die Inkontinenzversorgung.

PDL Praxis: 07/2008

Ehrenamtliche professionell einbinden!

Die aktuelle Pflegeversicherungsreform eröffnet eine weitere Möglichkeit ehrenamtliche Hilfen in die Betreuung der Pflegebedürftigen mit einzubinden.

PDL Praxis: 06/2008

Verträge ändern!

Die Pflegeversicherungsreform kommt zum 1. Juli 2008. Die Leistungsbeträge der Sachleistungen werden angehoben, somit stellt sich die Frage, ob und welche Pflegeverträge zu ändern sind.

PDL Praxis: 05/2008

Die Qualitätsprüfungswelle rollt an!

Wesentliche Änderungen im Qualitätsprüfungsbereich durch die Reform der Pflegeversicherung.

PDL Praxis: 04/2008

Überleitungspflege vereinfachen:

Den Start entspannt beginnen.

PDL Praxis: 03/2008

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 19: Behandlungspflege und Prophylaxen / Zusammenfassung der Serie

PDL Praxis: 02/2008

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 18 - Behandlungspflege

PDL Praxis: 01/2008

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 17 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (4)

Nach oben

2007



PDL Praxis: 12/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 16 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (3)

PDL Praxis: 11/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 15 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (2)

PDL Praxis: 10/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 14 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (1)

PDL Praxis: 09/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 13 - Die Ist-Erhebung der Pflegesituation

PDL Praxis: 08/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 12 - Die Kundenzufriedenheit

PDL Praxis: 07/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 11 - Prüfung vor Ort

PDL Praxis: 06/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 10 - Hygienevorschriften

PDL Praxis: 05/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 9 - Das Pflegedokumentationssystem

PDL Praxis: 04/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 8 - "PDCA"-Zyklus (6.5) bis Beschwerdemanagement (6.13)

PDL Praxis: 03/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 7 - Expertenstandards und Qualitätssicherungsmaßnahmen

PDL Praxis: 02/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 6 - Pflegekonzept

PDL Praxis: 01/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 5 - Ablauforganisation

Nach oben

2006



PDL Praxis: 12/2006

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 4 - Personalstruktur

PDL Praxis: 11/2006

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 3 - Geschäftsräume und Erstbesuche

PDL Praxis: 10/2006

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 2 - Vorzulegende Unterlagen

PDL Praxis: 09/2006

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 1 - Die wesentlichen Punkte der Qualitätsprüfungsrichtlinie (QPR) im Überblick

PDL Praxis: 08/2006

Schwierige Versprechungen

Was bei der Entwicklung von Werbeflyern zu beachten ist.

PDL Praxis: 07/2006

Gutscheine zum Geburtstag

Mit systematischer Betreuung die Kunden an den Pflegedienst binden.

PDL Praxis: 06/2006

Kundenwünsche respektieren

Anwendung von Pflegestandards in der Ambulanten Pflege birgt Probleme.

PDL Praxis: 05/2006

Eine tägliche Gratwanderung

Zu den unterschiedlichen Rollenbildern der Begriffe "Kunde" und "Patient".

PDL Praxis: 04/2006

Es kommt auf die Verpackung an

Mit geeigneten Privatleistungen die Lebensqualität der Kunden steigern.

PDL Praxis: 03/2006

Aus dem Rahmen fallen

Besondere Leistungen erkennen und abrechnen.

PDL Praxis: 02/2006

Der Internetauftritt

Virtuelle Öffentlichkeitsarbeit.

PDL Praxis: 01/2006

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 6 - Nähe und Distanz: Der professionelle "Abstand"

Nach oben

2005



PDL Praxis: 12/2005

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 5 - Zeit(druck): Wahrnehmung und Realität

PDL Praxis: 11/2005

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 4 - Respekt: Die Privatsphäre des Kunden anerkennen

PDL Praxis: 10/2005

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 3 - Die Zuverlässigkeit: Kleider machen Leute

PDL Praxis: 09/2005

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 2 - Das äußere Erscheinungsbild: Kleider machen Leute

PDL Praxis: 08/2005

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 1 - Erreichbarkeit des Pflegedienstes: Weiterleitung an Telefonzentrale

PDL Praxis: 07/2005

Keine Einsicht in Dokumentation

Ausführungen zum Bericht des Datenschutzbeauftragten.

PDL Praxis: 06/2005

Angebote mit Erlebnischarakter

Kunden mit Gutscheinen den Wert von Privatleistungen verdeutlichen.

PDL Praxis: 05/2005

Serie: Gesetze und Vorschriften - Was gilt eigentlich? Wo steht das?: Wesentliche Gesetze und Vorschriften für den Ambulanten Dienst.

Teil 3 - Investionskostenförderung, Sozialhilfe

PDL Praxis: 04/2005

Serie: Gesetze und Vorschriften - Was gilt eigentlich? Wo steht das?: Wesentliche Gesetze und Vorschriften für den Ambulanten Dienst.

Teil 2 - Krankenversicherung

PDL Praxis: 03/2005

Serie: Gesetze und Vorschriften - Was gilt eigentlich? Wo steht das?: Wesentliche Gesetze und Vorschriften für den Ambulanten Dienst.

Teil 1 - Pflegeversicherung

PDL Praxis: 02/2005

Leistung wird privat bezahlt

Zur Abrechnung von spontan angeforderten Leistungen des Kunden.

PDL Praxis: 01/2005

Reflektiertes Arbeiten ist wichtig

Zur Dokumentationsschwäche in der ambulanten Pflege.

Nach oben

2004



PDL Praxis: 12/2004

Fluch oder Segen?

Fragen und Probleme bei Ein-Euro-Jobs in der ambulanten Pflege.

PDL Praxis: 11/2004

Zu viel des Guten

Im Bereich der Behandlungspflege wird oft zu viel dokumentiert.

PDL Praxis: 10/2004

Zeitnaher Abgleich

Überprüfung der Zeitvorgaben dient der Leistungskontrolle- und -steuerung.

PDL Praxis: 09/2004

Wenn der MDK kommt

Zum Umgang mit den Qualitätsprüfungen im Pflegedienst.

PDL Praxis: 08/2004

Optisch präsent sein

Die Werbewirkung von Dienstwagen in der Pflege ist nicht zu unterschätzen.

PDL Praxis: 07/2004

Weniger ist oft mehr

Kritischer Exkurs über mobile Datenerfassung.

PDL Praxis: 06/2004

Mehr als "satt und sauber"

Den tatsächlichen Wert der Pflege erkennen und deutlich machen.

PDL Praxis: 05/2004

Selbstbewusstsein hilft weiter

Keine Angst vor Preisgesprächen in der Pflege.

PDL Praxis: 04/2004

Die Konsequenzen deutlich machen

Den Mitarbeitern die Wichtigkeit einer lückenlosen Dokumentation aufzeigen.

PDL Praxis: 03/2004

Falsche Etiketten

Nicht klar definierte Begriffe aus der Pflege führen zu Missverständnissen.

PDL Praxis: 02/2004

Verkürzung der Zahlungsfrist

Zur Einführung maschineller Abrechnungsverfahren.

PDL Praxis: 01/2004

"Bis hin zur Vertragskündigung"

Die Nachweispflicht zur Fortbildung ändert sich ab April 2004.

Nach oben

2003



PDL Praxis: 12/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 8 - Angebote der Tages- und Kurzzeitpflege entlasten Angehörige: Regeneration und Entspannung

PDL Praxis: 11/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 7 - Bei der Beratung von Hilfsmitteln mit Wissen unterstützen: Drei strukturelle Gruppen

PDL Praxis: 10/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 6 - Einsatz und Beantragung von Pflegehilfsmitteln nach § 40 SGB XI: Verzeichnis enthält nur einen Teil

PDL Praxis: 09/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 5 - Zum Umgang mit Kombinationsleistungen nach § 38 SGB XI: Von der Geld- zur Sachleistung

PDL Praxis: 08/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 4 - Zur Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI: Heraus aus dem Schattendasein

PDL Praxis: 07/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 3 - Zur Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI: Entlastung der Pflegeperson

PDL Praxis: 06/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 2 - Beratungsbesuche nach dem PflEG: Kontinuität und Kompetenz

PDL Praxis: 05/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 1 - Beratungsbesuche nach dem PflEG: Mehr als eine ungeliebte Pflicht

PDL Praxis: 04/2003

Erstaunliche Patentrezepte

Wie aus dem Verkaufen von Leistungen Betrug werden kann.

PDL Praxis: 03/2003

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 7 - Kein LQN - keine Qualität?: Verpflichtung zum systematischen Qualitätsmanagement bleibt

PDL Praxis: 02/2003

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 6 - Die Prüfhilfe im Detail

PDL Praxis: 01/2003

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 5 - Leitbilder und Pflegekonzepte

Nach oben

2002



PDL Praxis: 12/2002

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 4 - LQN im Bundesrat abgelehnt: Es geht weiter !?!

PDL Praxis: 11/2002

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 3 - Prüfungen ohne Ende

PDL Praxis: 10/2002

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 2 - Die Prüfer unter Druck

PDL Praxis: 09/2002

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 1 - Die Hürden der LQN bestehen

PDL Praxis: 08/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 9 - Spontane Pflege

PDL Praxis: 07/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 8 - Der Frühjahrsputz

PDL Praxis: 06/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 7 - Pakete packen

PDL Praxis: 05/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 6 - Der Dominoeffekt

PDL Praxis: 04/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 5 - Betriebsblindheit wird reduziert

PDL Praxis: 03/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 4 - Doppelte Wege

PDL Praxis: 02/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 3 - Drei wesentliche Kriterien

PDL Praxis: 01/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 2 - Zeiten bestimmen

Nach oben

2001



PDL Praxis: 12/2001

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 1 - Verträge gut kennen

PDL Praxis: 11/2001

Gegen die Zettelwirtschaft

Tipps zur Organisation der Übergabebücher

PDL Praxis: 10/2001

Serie - Heimliche Leistungen - Serviceleistungen - Privatleistungen

Teil 3 - Kleinigkeiten einen Wert geben: Zum richtigen Umgang mit Privatleistungen

PDL Praxis: 09/2001

Serie - Heimliche Leistungen - Serviceleistungen - Privatleistungen

Teil 2 - Zusätzliche Dienste sichtbar machen: Der richtige Umgang mit Serviceleistungen

PDL Praxis: 08/2001

Serie - Heimliche Leistungen - Serviceleistungen - Privatleistungen

Teil 1 - Heimlich, still und leise: Der richtige Umgang mit Zusatzleistungen

PDL Praxis: 07/2001

Als Partner wahrnehmen

Zu den Aufgaben und Grenzen des MDK.

PDL Praxis: 06/2001

Qualität kontra Wirtschaftlichkeit

Weg von der erlösorientierten Einsatzplanung!

PDL Praxis: 05/2001

Die Visitenkarte des Pflegedienstes

Tipps, die Pflegedokumentation richtig zu führen und zu nutzen.

PDL Praxis: 04/2001

Missverständnissen vorbeugen

Das Pflegetagebuch als Instrument der Begutachtung.

PDL Praxis: 03/2001

Mehr Sicherheit mit Nachweisheft

Wie ein Fortbildungsnachweis der PDL bei Personal- und Haftungsfragen weiterhelfen kann.

PDL Praxis: 02/2001

Leistungen genau benennen

Warum Pflegeverträge wichtiger denn je werden.

PDL Praxis: 01/2001

Die verpflichtende Qualitätssicherung kommt

Ab 2004 muss jeder ambulante Dienst einen Leistungs- und Qualitätsnachweis erbringen.

Nach oben



Copyright © 1993 - 2010 System & Praxis | Alle Rechte vorbehalten