2017

Häusliche Pflege 04/2017 - Vergütungsverhandlungen führen

Mit einigen letzten Änderungen im PSG III hat der Gesetzgeber viele überrascht, insbesondere in Bezug auf die Vergütung von Leistungen, der Führung von Vergütungsverhandlungen und der Vergleichbarkeit der Preise: in § 45b Abs. 4 schreibt er vor, dass die Preisobergrenze für die Entlastungsleistungen die vergleichbaren Leistungen nach § 36 Sachleistungen sind. Bei näherem Hinsehen eigentlich nichts neues, sollte man denken: denn warum sollte ein Kunde für die hauswirtschaftliche Versorgung als Sachleistung durch den identischen Mitarbeiter mehr oder weniger bezahlen als für die hauswirtschaftliche Versorgung als Kostenerstattungsleistung: der alte Grundsatz: gleiche Leistung = gleicher Preis war schon immer naheliegend.

In: Häusliche Pflege: 04/2017

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Häusliche Pflege 01/2017 - Pflegereform 2017: Die Chancen überwiegen

Nicht nur das neue Jahr beginnt, sondern auch die neue Pflegeversicherung. Denn wenn eine Reform die Pflegelandschaft dauerhaft verändert wird, ist es die Einführung des neuen Einstufungsbegriffs. Was sind für die ambulante Pflege die wichtigsten Auswirkungen?

In: Häusliche Pflege: 01/2017

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2016

Häusliche Pflege 12-2016 - PSG II - Serie: Das PSG 2 erfolgreich umsetzen: Teil 9 - Vertragsgespräche führen

In dieser Serie geht es darum, die Möglichkeiten und Herausforderungen, die mit dem PSG 2 und der Einführung des neuen Bedürftigkeitsbegriffs kommen, strategisch zu meistern.

In: Häusliche Pflege: 12/2016

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Häusliche Pflege 11/2016 - Schulung für den NBA!?!

Das Jahr 2017 wird die Pflegeversicherung verändern: nicht gleich schlagartig, aber schrittweise. Denn der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff verändert die Einstufungen und Ansprüche der Pflegebedürftigen. Was bedeutet das für die Mitarbeiter: praktisch formuliert: was müssen sie 2017 neu lernen und wissen und wie können Schulungsinhalte und -bausteine aussehen?

In: Häusliche Pflege: 11/2016

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Häusliche Pflege 11-2016 - PSG II - Serie: Das PSG 2 erfolgreich umsetzen: Teil 8 - Begriffe richtig benennen

In dieser Serie geht es darum, die Möglichkeiten und Herausforderungen, die mit dem PSG 2 und der Einführung des neuen Bedürftigkeitsbegriffs kommen, strategisch zu meistern.

In: Häusliche Pflege: 11/2016

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Häusliche Pflege 10-2016 - PSG II - Serie: Das PSG 2 erfolgreich umsetzen: Teil 7 - Neue Kostenvoranschläge planen

In dieser Serie geht es darum, die Möglichkeiten und Herausforderungen, die mit dem PSG 2 und der Einführung des neuen Bedürftigkeitsbegriffs kommen, strategisch zu meistern.

In: Häusliche Pflege: 10/2016

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Häusliche Pflege 09/2016 - PSG II - Serie: Das PSG 2 erfolgreich umsetzen: Teil 6 - Personalressourcen frühzeitig erschließen

In dieser Serie geht es darum, die Möglichkeiten und Herausforderungen, die mit dem PSG 2 und der Einführung des neuen Bedürftigkeitsbegriffs kommen, strategisch zu meistern.

In: Häusliche Pflege: 09/2016

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Häusliche Pflege 08/2016 - PSG II - Serie: Das PSG 2 erfolgreich umsetzen: Teil 5 – § 45b: Der erhöhte Betrag entfällt, trotzdem mehr Geld vorhanden!

In dieser Serie geht es darum, die Möglichkeiten und Herausforderungen, die mit dem PSG 2 und der Einführung des neuen Bedürftigkeitsbegriffs kommen, strategisch zu meistern.

In: Häusliche Pflege: 08/2016

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Häusliche Pflege 07/2016 - PSG II - Serie: Das PSG 2 erfolgreich umsetzen: Teil 4 – Probleme bei der WG Finanzierung?

In dieser Serie geht es darum, die Möglichkeiten und Herausforderungen, die mit dem PSG 2 und der Einführung des neuen Bedürftigkeitsbegriffs kommen, strategisch zu meistern.

In: Häusliche Pflege: 07/2016

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Häusliche Pflege 06/2016 - PSG II - Serie: Das PSG 2 erfolgreich umsetzen: Teil 3 – Vergütungen anpassen?

In dieser Serie geht es darum, die Möglichkeiten und Herausforderungen, die mit dem PSG 2 und der Einführung des neuen Bedürftigkeitsbegriffs kommen, strategisch zu meistern.

In: Häusliche Pflege: 06/2016

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Häusliche Pflege 05/2016 - PSG II - Serie: Das PSG 2 erfolgreich umsetzen: Teil 2 – Serviceleistungen dokumentieren

In dieser Serie geht es darum, die Möglichkeiten und Herausforderungen, die mit dem PSG 2 und der Einführung des neuen Bedürftigkeitsbegriffs kommen, strategisch zu meistern.

In: Häusliche Pflege: 05/2016

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Häusliche Pflege 04/2016 - PSG II - Serie: Das PSG 2 erfolgreich umsetzen: Teil 1 - Der Ambulante Zeitplan

In dieser Serie geht es darum, die Möglichkeiten und Herausforderungen, die mit dem PSG 2 und der Einführung des neuen Bedürftigkeitsbegriffs kommen, strategisch zu meistern.

In: Häusliche Pflege: 04/2016

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Häusliche Pflege 03/2016 - PSG II - Was zu tun ist - Die Umstellung langfristig vorbereiten!

Das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) ist verabschiedet.

Was nun zu tun ist beschreiben Andreas Heiber und Gerd Nett in diesem Artikel.

In: Häusliche Pflege: 03/2016

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2015

Häusliche Pflege 09/2015 - PSG II - Der große Wurf?

Das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) ist auf der Zielgeraden. Die Änderungen werden für Leistungserbringer gravierend sein. Anders als bei anderen Reformen können Pflegedienste ihre Stragie aber in Ruhe planen.

In: Häusliche Pflege: 09/2015

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Häusliche Pflege 06/2015 - Vincentz Akademie unterstützt Pflege

Mit 48 Seminarthemen bietet die Vincentz Akademie Fortbildungsmöglichkeiten speziell für die Ambulante Pflege.

In: Häusliche Pflege: 06/2015

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Häusliche Pflege 03/2015 - Tagespflege - Wertvoller Baustein

Durch die Aufwertung im PSG 1 wird die Tagespflege zu einem unentbehrlichen Bestandteil der häuslichen Versorgung. Eine Marktsättigung ist hier noch lange nicht erreicht. Warum und wie sich ein verstärktes Engagement für Pflegedienste jetzt lohnt.

In: Häusliche Pflege: 03/2015

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2014

Häusliche Pflege 11/2014 - Verordnungsmanagement effektiv gestalten

Der Hauptgrund für den hohen Zeitaufwand im Verordnungsmanagement liegt im Antrags- und Genehmigungsverfahren von HKP-Leistungen, den viele Kostenträger unnötigerweise aufblähen und missbräuchlich ausgestalten.

Hier geschehen viele vermeidbare Fehler; denn ein strukturiertes Verordnungsmanagement kann den benötigten Zeitaufwand reduzieren und so die Effektivität erhöhen. Gleichzeitig erhöht sich die Beratungskompetenz der Mitarbeiter und die Wertschätzung des Pflegedienstes durch Kunden sowie Ärzte steigt.

In: Häusliche Pflege: 11/2014

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Häusliche Pflege 07/2014 - Das „Pflegestärkungsgesetz 1“: die nächste Reform

Die Große Koalition hat sich die Veränderung der Pflegeversicherung vorgenommen. Was schon lange vorbereitet war, wird auch jetzt nicht so schnell kommen: der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff soll zwar tatsächlich noch in dieser Legislaturperiode (also bis 2017) kommen, aber eben nicht sofort. In der neuesten Medienkampagne hat Bundesgesundheitsminister Gröhe die Gesetzesänderungen in zwei Schritten (2015 und 2017) als „Pflegestärkungsgesetz 1 und 2“ bezeichnet. Im ersten Schritt, der bisher im Gesetzentwurf als „5. SGB XI-Änderungsgesetz“ bezeichnet wurde, sollen die Leistungen verbessert und angehoben werden, außerdem wird ein Pflegevorsorgefonds geschaffen. Im 2. Pflegestärkungsgesetz soll dann der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt werden.

In: Häusliche Pflege: 07/2014

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Häusliche Pflege 02/2014 - Dann klappt's auch mit dem MDK

Leben Sie Ihre Qualität im Pflegedienst und agieren Sie mit hoher Fachlichkeit selbstbewusst gegenüber MDK und Kostenträgern im Sinne Ihrer Mitarbeiter und Kunden.

Grundvoraussetzungen sind ein selbst entwickeltes QM-System und umfangreiches Wissen über gesetzliches Regelungen sowie die eigenen Verträge.

In: Häusliche Pflege: 02/2014

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2013

Häusliche Pflege 06/2013 - Schon auf dem Weg zum Quartierszentrum?

Das Quartier, das Stadtviertel oder das Dorf, das sind die Orte, an denen die ambulanten Kunden wohnen und versorgt werden. Schon aus organisatorischen Gründen ist jeder Pflegedienst bestrebt, möglichst viele Kunden ortsnah zu versorgen. Am idealsten wäre eine Versorgung zu Fuß, das spart vor allem Wegezeit und Fahrzeugkosten. Das Quartier als bisheriger Lebensmittelpunkt bietet den Bewohnern auch die vertraute Umgebung, in der sie lange gelebt haben und nun alt geworden sind. Selbst mit zunehmender Demenz bleibt hier vieles vertraut und bekannt oder bietet Erinnerungspunkte.

Dass die Versorgung im Quartier sinnvoll, notwendig und voller Chancen ist, ist keine neue Erfindung, sondern in vielen Beispielen schon lang gelebte Realität. So fußt beispielsweise das „Bielefelder Modell“ genau auf dem Quartiersansatz, seit knapp 30 Jahren wird hier aus immer mehr Stadtteilen und Quartieren heraus die Versorgung organisiert.

In: Häusliche Pflege: 06/2013

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Häusliche Pflege 03/2013 - Zeitabrechnung - Minutenpflege verhindern

In der Grundpflege eignet sich die Zeitabrechnung oft weder für die Kunden noch für den Pflegedienst. Wie Sie Ihre Kunden korrekt und zugleich sinnvoll beraten und warum der Kunde entscheiden muss, was ihm wichtig ist,schreibt Häusliche Pflege-Autor Andreas Heiber.

Die im Artikel erwähnte "zusätzliche Kostenübernahemeerklärung" finden hier. Weitere Informationen und Arbeitshilfen finden Sie hier.

In: Häusliche Pflege: 03/2013

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Häusliche Pflege 02/2013 - Keine Schnellschüsse bei der „Häuslichen Betreuung“!

Häusliche Pflege-Autor Andreas Heiber warnt vor voreilig abgeschlossenen Vergütungsvereinbarungen zur Häuslichen Betreuung – und verweist auf ein aktuelles Beispiel aus Schleswig-Holstein.

In: Häusliche Pflege: 02/2013

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2012

Häusliche Pflege 09/2012 - Gravierende Auswirkungen durch das PNG für Pflegedienste

Das Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) bedeutet für Pflegedienste zweierlei: Die Chance, neue Leistungen anzubieten. Aber auch: deutlich mehr Verwaltungsaufwand bei der Leistungsabrechnung. Nicht nur mit der geforderten Zeitabrechnung parallel zu den Komplex-Pauschalen kommt viel Arbeit auf die Pflegedienst zu. Auch gilt es, die neue Leistung Häusliche Betreuung ins Angebot des Dienstes zu integrieren, die benötigten Mitarbeiter zu rekrutieren und bestehende und potenzielle Kunden über die neuen Leistungen aufzuklären. Alles, was Sie zum Thema PNG jetzt zu bedenken und in die Wege zu leiten zu haben, lesen Sie im Titelthema der September-Ausgabe von HÄUSLICHE PFLEGE

In: Häusliche Pflege: 09/2012

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Häusliche Pflege 06/2012 - Potenziale erkennen - Angebote ausbauen

Ergänzende Dienstleistungen außerhalb der Kraken- und Pflegeversicherung gehören in die Angebotspalette jedes Pflegedienstes. Bei der Umsetzung gilt es einiges zu beachten. Denn: bestimmte private Dienstleistungen müssen - andere können sein und nicht auf jede Dienstleistung passt das gleiche Abrechnungsmodell.

In: Häusliche Pflege: 06/2012

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Häusliche Pflege 06/2012 - Interview: Leistungskomplexe versus Zeitabrechnung

Tritt das Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG) wie geplant in Kraft, wird der neue Paragraf 120 den ambulanten Pflegediensten ab Anfang des kommenden Jahres viel Mehrarbeit abverlangen. Sie müssen den Kunden dann zwei Kostenvoranschläge machen. Häusliche Pflege sprach darüber mit Unternehmensberater Andreas Heiber.

In: Häusliche Pflege: 06/2012

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Häusliche Pflege 02/2012 - Kooperationen - Pflegedienste und Ärzte

Neue Kultur der Zusammenarbeit schaffen

Von einer guten Zusammenarbeit zwischen Pflegediensten und Ärzten profitieren letztendlich nicht nur Kunden bzw. Patienten. Häufig berichten beide Seiten jedoch von einem schwierigen Miteinander.
Durch neue Gesetze und Richtlinien sowie der Vorgabe „ambulant vor stationär“ gewinnt die Zusammenarbeit künftig noch an Intensität. Zeit, das gemeinsame Wirken auf den Prüfstand zu stellen und Strategien für verbesserte Kooperationen zu entwickeln.

In: Häusliche Pflege: 02/2012

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2011

Häusliche Pflege 11/2011 - Zum Preis der Pflege stehen

Plädoyer: Nicht nur das Management, auch Pflegekräfte müssen den Wert ihrer Arbeit vertreten

Professionelle Pflege wird verstärkt nachgefragt und Pflegedienste stellen sich darauf ein: Sie bilden ihre Fachkräfte fort, sie investieren und passen sich komplexer werdenden Bedarfen an. Trotzdem meinen immer noch viele Kunden, Pflege dürfe nichts kosten. Diese „Grundhaltung“ gilt es, aus den Köpfen zu vertreiben. Management und Pflegekräfte müssen täglich zum Wert ihrer Profession stehen.

Eine Frage der Einstellung also – Aufgabe des Managements ist es, sie mit Nachdruck zu vermitteln!

In: Häusliche Pflege: 11/2011

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Häusliche Pflege 06/2011 - Zensus 2011: Das sollten Pflegedienste wissen

Seit dem 9. Mai 2011 werden über den "registergestützten Zensus" Bevölkerungsdaten in Deutschland erhoben. Die Befragung, die auch noch über die kommenden Wochen stattfindet, könnte Pflegedienste betreffen, wenn sie betreute WGs anbieten oder aber wenn Klienten sie im Rahmen der "Haushaltsbefragung" um Unterstützung bitten sollten. Anders als bei der letzten "Volkszählung" von 1987 werden im Rahmen der Haushaltsbefragung beim Zensus 2011 durchschnittlich zehn Prozent der Einwohner befragt. Trifft die Zufallsstichprobe einen Kunden Ihres ambulanten Pflegedienstes, ist folgendes wichtig:

In: Häusliche Pflege: 06/2011

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2010

Häusliche Pflege 12/2010 - Vertragsgespräche erfolgreich führen

Die meisten Vertragsgespräche (also die Gespräche, bei denen man den ersten direkten Kundenkontakt hat und klärt, ob man einen Pflegevertrag abschließen kann oder nicht) beginnen meist nach der Begrüßungsphase ungefähr mit folgender Frage des Pflegedienstmitarbeiters: „Was können wir für Sie tun?“

Was ist an dieser Frage problematisch? Wenn man einmal genauer hin sieht, eigentlich alles! Vor allem, wenn es um Kunden geht, die bisher noch nicht von einem Pflegedienst versorgt wurden! Warum?

Die Gesprächspartner, denen man dann im Erstgespräch gegenübersitzt,

  • haben ein für sie neues Problem,
  • wissen weder von möglichen Lösungen noch von rechtlichen Rahmenbedingungen,
  • erwarten vom Pflegedienstmitarbeiter die optimale Lösung. Optimal in ihrem Sinne und mit ihrem Wissensstand bedeutet meist auch, dass sowohl das Geld reicht und man selbst möglichst gar nichts mehr tun muss.

Daher stellt sich die Frage, ob ein solcher Einstieg („Was können wir für Sie tun?“) nicht systematisch falsch ist?

Damit Sie nicht in diese Falle geraten hier ein anderer Vorschlag zum Vorgehen:

In: Häusliche Pflege: 12/2010

Die im Artikel genannten weiteren Dateien finden Sie hier:

Tätigkeitsübersicht

Kostenvoranschlag

Wochenplan

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Häusliche Pflege 09/2010 - ‚Häusliche Pflege Jahresgespräche 2010‘ - Interview

„Angebote rund um das Leben im Alter machen“

Die Nachfrage nach ambulanten Dienstleistungen wächst, doch vielerorts fehlen die Pflegekräfte. Pflegenoten stehen zugleich für ein sich wandelndes Anspruchsdenken an die Qualität von Pflegedienstleistungen. Strategien ambulanter Dienste, diese Markteinflüsse zu meistern, nennt Andreas Heiber auf den HÄUSLICHE PFLEGE Jahresgesprächen am 9. November 2010 in Köln.

In: Häusliche Pflege: 09/2010

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Häusliche Pflege 07/2010 - ‚Vergessene Leistungen‘ aufspüren und abrechnen

Gerade wenn es Pflegediensten wirtschaftlich schlechter geht, schaut die Geschäftsführung meist intensiv auf die Kosten und Möglichkeiten der Kostenreduzierung. Nicht selten werden dann die Personalkosten besonders intensiv durchforstet und versucht, diese (beispielsweise durch Notlagenregelungen oder Austritt aus Tarifwerken) zu optimieren. Ob dies auch strategisch ein sinnvoller Weg ist, dürfte mehr als strittig sein. Eine angemessene Bezahlung des Personals wird schon allein angesichts des sich weiter verschärfenden Wettbewerbs um Fachkräfte nicht nur notwendig sein, sondern ein Wettbewerbsvorteil werden.

Während man intensiv die Kosten durchforstet, bleiben die Erlöse weitgehend unbeobachtet. Dabei lassen sich hier oftmals vergessene Leistungen oder nicht erkannte Umsatzpotentiale finden.

Eine darauf gerichtete Analyse sollte auf zwei Ebenen erfolgen: im Detail gerade der Pflegeversicherungsleistungen sowie in der Betrachtung aller Erlöse.

In: Häusliche Pflege: 07/2010

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Häusliche Pflege 05/2010 - Der Aufwand lohnt sich

Optimierte Einsatzplanung: Kernsteuerungsprozess für den Erfolg des Pflegedienstes

Häufig erfolgt die Einsatzplanung noch rein intuitiv: Pläne der Vorgänger-PDL werden übernommen und Touren erstellt, die Mitarbeiter unterwegs nach Belieben „kreativ“ umgestalten. Ein regelmäßiger Soll-Ist-Abgleich einzelner Einsatzzeiten bleibt aus – dabei liefert dieser Erkenntnisse, die über Erfolg bzw. Misserfolg des Pflegedienstes entscheiden. Eine genaue Einsatzplanung bedeutet anfangs mehr Arbeitsaufwand. Bessere Ergebnisse und zufriedenere Kunden aber rechtfertigen diesen.

In: Häusliche Pflege: 05/2010

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Häusliche Pflege 05/2010 - Rubrik Besseres Management

Eine kleine Kennzahlenkritik

Ohne Frage: Kennzahlen sind wichtig und hilfreich zum Steuern. Sie verdichten Informationen und Tendenzen in einer oder mehreren Parametern und erlauben so in Kurzform eine aktuelle Übersicht über die betriebliche Situation. Kennzahlen eignen sich auch zum externen Vergleich, sei es anonym oder innerhalb eines Verbandes. Soweit zur Theorie: aber welche Kennzahlen helfen wirklich bei der Steuerung, Beurteilung und beim Vergleich eines Pflegedienstes?

In: HP Besseres Management: 05/2010

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2009

Häusliche Pflege 09/2009 - Neue MDK-Prüfungsrichtlinie:

So prüft Sie künftig der MDK

Im Zuge der Pflegereform 2008 musste der GKV-Spitzenverband unter Beteiligung des Medizinischen Dienstes die Qualitätsprüfungsrichtlinie (QPR) den gesetzlichen Vorgaben anpassen. Insbesondere die Kriterien der Pflegetransparenzvereinbarung galt es zu integrieren; sie werden zukünftig im Rahmen der MDK-Prüfung abgefragt und bilden ein gesondertes Prüfergebnis. Dieses werden die Pflegekassen künftig, versehen mit Schulnoten, veröffentlichen.

In: Häusliche Pflege 09/2009

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Häusliche Pflege 08/2009 - Marktentwicklung: "Ärzte bleiben am Steuer"

Neue Wettbewerber: AGnES, VERAH & MoPrA - Eine Gefahr für die Häusliche Pflege?

Seit dem 1. April 2009 können Praxisassistentinnen unter bestimmten Voraussetzungen ärztlich angeordnete Hilfeleistungen in der Häuslichkeit von Patienten erbringen. Ärzte erhalten pauschal 17 Euro für von nichtärztlichen Praxisassistentinnen erbrachte Leistungen in der Häuslichkeit des Patienten.

Gleichzeitig ist es den Ärzten durch Lobbyarbeit gelungen, eine Kompetenzerweiterung der Pflege (§ 63 SGB V) auf Modellversuche zusammenzustutzen.

In: Häusliche Pflege 08/2009

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Häusliche Pflege 08/2009 - Interview mit Andreas Heiber zu "Haushalts- und Alltagshilfen"

Pflegedienste müssen die eigene Tochter ersetzen können

Häusliche Pflege beginnt mit Haushalts- und Alltagshilfen, sagt Branchenkenner Andreas Heiber. Im Interview mit der Zeitschrift HÄUSLICHE PFLEGE rät Heiber Pflegediensten dazu, den Wettbewerb nicht über den Preis zu suchen, sondern durch den besonderen Service zu punkten, alles aus einer Hand anzubieten. "Die Hauswirtschaft wird in der Pflege häufig nicht ernst genommen und läuft so nebenher mit", kritisiert Heiber, dabei gehörten Dienstleistungen rund um das Leben im Alter zum Leistungsangebot jedes Pflegedienstes. "Allerdings müssen sie genauso professionell dargeboten und organisiert werden wie etwa die Pflege." Das bedeutet: Die Alltagsbegleiterin des Pflegedienstes muss die eigene Tochter beim Einkaufen "ersetzen" können und eine entsprechend hohe Leistungsqualität bieten. "Dann spielt der Preis eine eher geringere Rolle, zumal man hier auch die Steuerermäßigungen für haushaltsnahe Dienstleistungen berücksichtigen könnte", sagt Heiber. Pflegedienste müssten Alltagsdienstleistungen endlich aus dem "Stiefmütterchendasein" befreien. Wie all dies gelingen kann, skizziert er in einem Vortrag und einem vertiefenden Workshop auf den HÄUSLICHE PFLEGE Jahresgesprächen am 3. und 4. November 2009 in Köln.

In: Häusliche Pflege 08/2009

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Häusliche Pflege 01/2009
Häusliche Pflege 01/2009 - Gesundheits- und Pflegereform: Die für Pflegedienste relevanten Änderungen im Überblick

Die Chancen der neuen Gesetze - Greifen Sie zu!

 

In: Häusliche Pflege 01/2009

Häusliche Pflege 01/2009 - Position: Zum Wert von Pflegeleistungen

Die Botschaft geht am Kern vorbei!

Hannovers Landesbishöfin Margot Käßmann klagte jüngst, die Kassen würden Pflege nicht ausreichend finanzieren, deshalb erwäge die Landeskirche den Ausstieg aus der ambulanten Pflege.

Wer so argumentiert, macht es sich zu einfach! Unbequemer aber besser wäre es, den Menschen zu sagen, dass professionelle Pflege ihren Preis hat und auch eigene Zuzahlung erfordert.

In: Häusliche Pflege 01/2009

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2008

Häusliche Pflege 05/2008
Häusliche Pflege 05/2008 - Ambulante Alternativen anbieten

Wer Kunden halten und neue gewinnen will, muss Angebote nach deren Bedürfnissen entwickeln.

"Ambulante Alternativen anbieten" zum Thema: "Vom Pflegedienst zum Ambulanten Dienstleistungszentrum: auf diese Module kommt es an"

 

In: Häusliche Pflege 05/2008

Häusliche Pflege 02/2008 - Ärzte wollen Punkte sammeln

EBM heißt das Vergütungssystem nach dem von Ärzten erbrachte, ambulante Kranken-versicherungsleistungen abgerechnet werden.

Seit dem 1. Januar 2008 gilt eine Neufassung mit deutlichen Änderungen, die auch indirekt die ambulante Pflege betreffen.

In: Häusliche Pflege 02/2008

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2007

Häusliche Pflege 09/2007 - Rezension: "Pflege zu Hause: So organisieren Sie die Hilfe"

Die Stiftung Warentest hat das Buch “Pflege zu Hause, So organisieren Sie die Hilfe“ von Sabine Keller 2007 neu aufgelegt.

Unser Fazit: Durchgefallen!

In: Häusliche Pflege 09/2007

Häusliche Pflege 08/2007 - Marketinginstrument Internet

Häusliche Pflege 08/2007

Mit professioneller Webseite Kunden erreichen

Zur professionellen Vermarktung eines Pflegedienstes gehört heute eine aussagekräftige Internetseite.

 

In: Häusliche Pflege 08/2007

 

 

 

Häusliche Pflege 05/2007 - Gehen Sie auf die Praxen zu!

Auch Ärzte sind zur Einführung eines QM-Systems verpflichtet - was die Zusammenarbeit mit Pflegediensten beeinflusst.

In: Häusliche Pflege 05/2007

Mehr zum Thema Qualitätsmanagement

Häusliche Pflege 05/2007 - Besseres Management

Der Internetauftritt als Aushängeschild.

Um für eine wachsende Gruppe von Kunden sichtbar zu sein, braucht ein Pflegedienst eine aussagefähige Internetseite.

In: Häusliche Pflege 05/2007

Häusliche Pflege 04/2007 - Marktentwicklung

"Spielraum zum Ausbau neuer Angebote" -
Die aktuelle Pflegestatistik: Entwicklung der ambulanten Pflege von 2001 bis 2005

Die nähere Betrachtung der aktuellen Pflegestatistik lässt Rückschlüsse zu auf Entwicklungen und Trends des ambulanten Pflegemarktes: Wichtige Hinweise für das Pflegedienstmanagement, wenn es darum geht, das Marktpotenzial einzelner Leistungen und den Wettbewerb einzuschätzen.

In: Häusliche Pflege 04/2007

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2006

Häusliche Pflege 10/2006 - Kunden zeigen, was ambulant möglich ist

Häusliche Pflege 10/2006

Der Umzug ins Heim bei zunehmender Pflegebedürftigkeit ist kein Muss. Die Häusliche Pflege kann viel mehr Versorgungssicherheit und -vielfalt bieten - und das oft noch preisgünstiger - als viele Pflegebedürftige und Angehörige vermuten. Pflegedienste sind hier gefordert Kundenbedürfnisse besser zu bedienen.

 

In: Häusliche Pflege 10/2006

 

 

 

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2005

Häusliche Pflege 12/2005 - Vergütungsverhandlungen führen - Aufbruch zu neuen Zeiten!?

Vortrag auf der Fachtagung Häusliche Pflege Dialog 2005

Einzelverhandlungen führen zu höheren Preisen

In: Häusliche Pflege 12/2005

Häusliche Pflege 09/2005 - Gut vorbereitet an den Verhandlungstisch

Häusliche Pflege 09/2005

Ambulante Einzelverhandlungen als Chance zur Verbesserung der Vergütungssituation nutzen

 

In: Häusliche Pflege 09/2005

 

Mehr zum Thema Betriebswirtschaft

 

 

Häusliche Pflege 09/2005 - Vergütung: Kassen in Niedersachsen fordern Einzelverhandlung

Pflegekassen wollen Katalogvereinheitlichung in Niedersachsen und fordern immer mehr Wohlfahrtseinrichtungen zu Einzelvergütungsverhandlungen auf.

In: Häusliche Pflege 09/2005

Häusliche Pflege 04/2005 - "Ihre Zeit"

Häusliche Pflege 04/2005

Das Projekt "Ihre Zeit": Privatleistungen über Guthabenkarten abrechnen:

Eine neue Form der Versorgung für die ambulante Pflege

 

In: Häusliche Pflege 04/2005

 

Weitere Informationen auf der Homepage: Ihre-Zeit.SysPra.de

 

Häusliche Pflege 02/2005 - Eine Stecknadel pro Kunde

Die Touren- und Wegeplanung mit Plankarten optimieren

In: Häusliche Pflege 02/2005

Mehr zum Thema Einsatzplanung

Häusliche Pflege 01/2005 - Position: Erlösdefinierte Einsatzplanung

Einsatzplanung: der erlösbringende Einzelfall ist ein schlechter Ratgeber

In: Häusliche Pflege 01/2005

Häusliche Pflege 01/2005 - Interview: Differenzierte Angebote haben Zukunft

Dienste, die Betreutes wohnen anbieten, sollten sich am Individualbedarf des Kunden orientieren

In: Häusliche Pflege 01/2005

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2004

Häusliche Pflege 09/2004 - Ambulant leistet mehr

Häusliche Pflege 09/2004

Studie: Ambulante und stationäre Pflege im Kosten- und Leistungsvergleich.

 

In: Häusliche Pflege 09/2004

 

Zur Studie: Wohnprojekte

 

 

Häusliche Pflege 07/2004 - Viele riskante Betriebsgrößen

Häusliche Pflege 07/2004

Pflegedienste im Deutschlandvergleich - auf der Basis der Pflegestatistik 2001.

 

In: Häusliche Pflege 07/2004

 

Zur Studie: Marktentwicklung

 

 

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2003

Häusliche Pflege 03/2003 - SGB XI-Vergütungen im Ländervergleich

Häusliche Pflege 03/2003

Die Schere geht weit auseinander

Ein Bundesländer übergreifender Vergleich der SGB XI-Vergütung zeigt, wo die Anhebung der Sätze dringend erforderlich wäre.

 

In: Häusliche Pflege 03/2003

 

Mehr dazu: Vergütung Pflegeversicherung

 

Häusliche Pflege 01/2003 - Kennzahl ist nicht gleich Kennzahl

Mit dynamischen Kennzahlen schnell die wirtschaftliche Notlage des Betriebs erkennen.Unter Mitarbeit von Susanne Westhoff und Gerd Nett.

In: Häusliche Pflege 01/2003

Dynamische Kennzahlen zur Unternehmensentwicklung: Bestellung über den SysPra Online-Shop als Download-Version

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2002

Häusliche Pflege 11/2002 - Warum die Fusion kein Patentrezept ist

Häusliche Pflege 11/2002

Aus Zwei mach Eine?

In der Hoffnung auf Synergien legen Träger Pflegedienste zusammen - ein Schritt, der Risiken mit sich bringt.

 

In: Häusliche Pflege 11/2002

 

 

 

Häusliche Pflege 09/2002 - Standards auf der Kippe

Warum das BSG-Kompressionsstrumpfurteil eine fatale Preisreduktion einleiten könnte.

In: Häusliche Pflege 09/2002

Häusliche Pflege 07/2002 - Mit transparenter Kostenrechnung gelassen durch das Verfahren

Häusliche Pflege 07/2002

Weist ein Pflegedienst eine sachgerechte Kostenrechnung vor, hat er bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung nichts zu befürchten.

 

In: Häusliche Pflege 07/2002

 

Mehr zum Thema Kostenrechnung

 

 

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2001

Häusliche Pflege 11/2001 - Der Pauschalvergleich ambulanter Dienste versagt

Häusliche Pflege 11/2001

Der Vergleich hinkt!

Lt. BSG eignet sich bei Vergütungsverhandlungen der Preisvergleich stationärer Einrichtungen. Für die ambulante Pflege gilt dies nicht ohne weiteres.

 

In: Häusliche Pflege 11/2001

 

 

Häusliche Pflege 04/2001 - Neuer Kontenrahmen teilt Kosten klar auf

Häusliche Pflege 04/2001

Was kostet eine Stunde Grundpflege Pflegeversicherung?

Neuer Kontenrahmen ermöglicht klare Aufteilung von Kosten und Einnahmen nach unterschiedlichen Leistungsarten

 

In: Häusliche Pflege 04/2001

 

Buch: Kostenrechnung für die ambulante Pflege

 

Häusliche Pflege 02/2001 - Position: Neue MDK Prüfanleitung

Chancen vertan: die neue, überarbeitete Prüfanleitung für den MDK geht teilweise an der Praxis vorbei.

In: Häusliche Pflege 02/2001

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2000

Häusliche Pflege 07/2000 - Zeiterfassung: Wie Arbeitsabläufe optimiert werden

Häusliche Pflege 07/2000

Wie arbeiten wir wirklich!

Praxisprojekt zur Arbeitszeitverteilung in der ambulanten Pflege, unter Mitarbeit von Susanne Westhoff.

 

In: Häusliche Pflege 07/2000

 

Mehr zum Thema: Zeiterfassung

 

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1999

Häusliche Pflege 07/1999 - Pflicht oder Kür?

Fort- und Weiterbildung in der ambulanten Pflege

von Gabi Mergener und Andreas Heiber

In: Häusliche Pflege 07/1999

Häusliche Pflege 04/1999 - Modellpolitik in Hessen

Zur Diskussion um die Vergütungssysteme und die Einführung des Kasseler Modells.

In: Häusliche Pflege 04/1999

Häusliche Pflege 03/1999 - Das Gummiband der Nächstenliebe

Professionelle Pflege durch Teamentwicklung

von Monika Nickelsen und Andreas Heiber

In: Häusliche Pflege 03/1999

Mehr zum Thema: Heimliche Leistungen

Häusliche Pflege 01/1999 - Einsatzplanung: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Häusliche Pflege 01/1999

Einsatzplanung in der ambulanten Pflege

 

In: Häusliche Pflege 01/1999

 

Mehr zum Thema Einsatzplanung

Mehr zum Thema Heimliche Leistungen

 

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1998

Häusliche Pflege 09/1998 - Kennzahlen: Qualität messbar machen

Häusliche Pflege 09/1998

Punkt für Punkt zur Qualität

Kennzahlenssystem als Werkzeug zur Selbsteinschätzung.

 

In: Häusliche Pflege 09/1998

 

 

 

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1997

Häusliche Pflege 09/1997 - Neues Modell für eine leistungsgerechte Kalkulation

Häusliche Pflege 09/1997

Alles hat seinen Preis

 

In: Häusliche Pflege 09/1997

 

Das Buch Leistungsgerechte Vergütung

Mehr zum Thema Kalkulationsmodelle

 

Häusliche Pflege 04/1997 - Dreiecksverhältnis: Geld, Zeit, Qualität

Bewusster Umgang mit dem Verhältnis von Zeit, Geld und Qualität in der ambulanten Pflege.

In: Häusliche Pflege 04/1997

Mehr zum Thema: Der Mülleimer!

Mehr zum Thema: Heimliche Leistungen

Häusliche Pflege 01/1997 - Position: "Den Veränderungen begegnen und die KundInnen ernst nehmen!"

Die Pflegelandschaft ist in Bewegung. Seit der Einführung der Pflegeversicherung gibt es eine Reihe von Entwicklungen, die teilweise schleichend, zum Teil mit lauten Zwischenrufen die Pflegelandschaft verändern und verändern werden. Dazu einige Anmerkungen:

In: Häusliche Pflege 01/1997

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1996

Häusliche Pflege 10/1996 - Auf geht's, einen Schritt zurück

In Hessen findet ein Kurswechsel in der Pflegeversicherung statt. Dort werden die gerade eingeführten Leistungskomplexe zugunsten einer Stundenregelung wieder ausgeführt.

In: Häusliche Pflege 10/1996

Häusliche Pflege 09/1996 - Preislisten, Versorgungsverträge und Einzelverhandlungen

Anmerkungen zum ersten SGB XI Änderungsgesetz.

In: Häusliche Pflege 09/1996

Häusliche Pflege 09/1996 - Auf den Punkt kommen

Seminar zur leistungsgerechten Vergütung und Verhandlungsführung in der Pflegeversicherung.

In: Häusliche Pflege 09/1996

Häusliche Pflege 02/1996 - Nachweispflicht im Rahmen der Pflegeversicherung

Zur Einführung der Pflegebuchführungsverordnung.

In: Häusliche Pflege 02/1996

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