
Andreas Heiber
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33611 Bielefeld
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Gerd Nett
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Tourenvisite ermöglicht umfassenden Einblick ins Pflegegeschehen
Im letzten Teil der Serie geht es um die Frage, wie Pflegevisiten praktisch umgesetzt werden können. Dabei bieten sich mehrere Varianten an, deren Vor- und Nachteile es abzuwägen gilt.
Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 09.12.2011 finden Sie hier.
Verbraucherschutz und betriebswirtschaftlicher Nutzen kombinieren
Pflegevisiten in der ambulanten Pflege dienen der Sicherung wirtschaftlicher Interessen des Pflegedienstes. So können etwa "vergessene" Leistungen aufgespürt werden. Gleichzeitig verbessern die Visiten den Verbraucherschutz
des Kunden.
Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 25.11.2011 finden Sie hier.
Pflegedienste werden größer
Alle zwei Jahre (seit 2001) wird die Bundespflegestatistik erhoben und zeigt einen genaueren Blick auf die Pflegelandschaft. Die Pflegestatistik veröffentlicht auch die Betriebsgrößen der Pflegedienste, gemessen an der Anzahl der versorgten Pflegebedürftigen nach SGB XI. Dabei wird in der Stichtagserfassung jeder Pflegebedürftige gezählt, unabhängig davon, ob er einmal in der Woche einen Einsatz hat oder jeden Tag 3 Einsätze. Nicht erfasst sind hier lediglich die Kunden, die allein Behandlungspflegeleistungen beziehen.
Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 11.11.2011 finden Sie hier.
Sinn und Nutzen für das Qualitätsmanagement
Mit (Pflege-)Visiten haben Sie ein vielseitiges Instrument an der Hand. Dieser Teil der Reihe soll deren Vorteile im Rahmen des Qualitätsmanagements verdeutlichen.
Durch einen Besuch - unabhängig von der konkreten Pflege - in der Häuslichkeit des Kunden, im persönlichen Gespräch mit ihm und gegebenenfalls seinen Pflegepersonen / Angehörigen (‚klassische‘ Pflegevisite), bekommt man Informationen aus erster Hand. Man ist nicht „nur“ angewiesen auf Schilderungen der eingesetzten Mitarbeiter, bzw. auf Eintragungen in der Pflegedokumentation.
Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 11.11.2011 finden Sie hier.
Instrument zur Sicherung von Wirtschaftlichkeit und Verbraucherschutz
Pflegevisiten in der ambulanten Pflege sind ein sinnvolles Instrument eines Qualitätsmanagements und dienen der Sicherung wirtschaftlicher Interessen des Pflegedienstes ebenso wie dem Verbraucherschutz des Kunden. Die neue QMpraxis-Serie erläutert die wichtigsten Aspekte hierzu.
Heute: Begriffe und Rahmenbedingungen.
Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 28.10.2011 finden Sie hier.
"Verhinderungspflege geht ohne Antrag"
Im dem CAREkonkret-Artikel "Recht konkret: Verhinderungspflege" in Ausgabe 30/2011 haben sich aus meiner Sicht zwei inhaltliche Fehler eingeschlichen.
Zum einen beträgt die so genannte Wartezeit bis zur Inanspruchnahme von Verhinderungspflege nur mehr 6 Monate und zum anderen muss diese nicht beantragt werden.
Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 19.08.2011 finden Sie hier.
"Volkszählung 2011": Auf was Pflegeeinrichtungen achten sollten
Ab dem 9. Mai wird in allen Staaten der Europäischen Union eine Volks-, Gebäude- und Wohnungszählung durchgeführt. Die Bundesrepublik Deutschland wird sich daran mit einem registergestützten Verfahren – der Zensus 2011 – beteiligen. Betroffen sind auch Pflegeheime und ambulant betreute Wohngemeinschaften.
"Handwerklich teils sehr fragwürdig" - Die Prüfungswelle rollt Tipps zu den Schulnoten nach Transparenzverfahren
Nun werden auch immer mehr ambulante Dienste nach dem Transparenzverfahren geprüft, mit deutlicher Verspätung zu den stationären Einrichtungen. Aber das, was als Prüfberichte und vor allem als Schulnoten heraus kommt, ist handwerklich teilweise sehr fragwürdig.
"Ein Lehrstück der Lobbyarbeit der Ärzte" - Analyse zu AGnES; VERAH; MoPra und anderen potenziellen Wettbewerbern
Nach Gemeindeschwester AGnES schafften es die Ärzte ihre eigenen Assistentinnen gesetzlich so zu installieren, dass ein zunehmender neuer Wettbewerb für ambulante Pflegedienste entsteht.
Die AWMF hat eine fachübergreifende neue Leitlinie zur Prophylaxe der venösen Thromboembolie (VTE) herausgegeben. Sie ist auch für Hausärzte relevant, beispielsweise bei der häuslichen Versorgung (sei es bei Patienten Zuhause oder in Heimen) internistischer Risikopatienten, oder in der ambulanten postoperativen Nachsorge.
Die Diskussionen um die Pflege-Transparenzvereinbarungen haben schon begonnen, bevor sie überhaupt in der Praxis erprobt werden können und bevor die Qualitäts-Prüfrichtlinie nach § 114 entsprechend angepasst worden ist.
Kostenvoranschläge werden "Pflicht"
Durch die Pflege-Transparenzvereinbarung Ambulant (PTVA), dass sind die „Schulnoten“ für die Pflegedienste“, werden die Kostenvoranschläge für die Kunden quasi „verpflichtend“.
Pflegeberater - Ein Praktikum anbieten?
Die Pflegeberatung könnten eine Chance für die ambulante Pflege sein, da sie doch als Hauptaufgabe hat die Häusliche Pflege zu stützen. Da die Pflegeberater der Kassen zukünftig auch ein Praktikum in der häusliche Pflege absolvieren müssen, bietet es sich an entsprechende Praktikumsplätze zur Verfügung zu stellen.
Tagespflege - Geldrechner
Durch die Pflegereform 2008 ist die Tagespflege immer in Verbindung mit der Ambulanten Pflege zu sehen. Es stellt sich daher die Frage, welche Leistungen bleiben übrig, wenn jemand in die Tagespflege geht. Zwei verschiedene Rechnerversionen stehen nun dazu im SysPra-Online-Shop zur Verfügung:
1. Tagespflege - Ambulant - Pflegegeldrechner
2. Tagespflege - Ambulant - Betreuungsleistungsrechner
Näheres dazu auch hier.
Kundenakquise durch Information
Die Pflegereform bietet Gelegenheit für Vortragsveranstaltungen für Kunden in denen "Die neue Pflegeversicherung" vorgestellt wird.
Per EDV Abrechnung direkt aus der Planung ableiten
Abrechnungsdaten stehen in einem sehr engen Zusammenhang mit den Planungsdaten. Deshalb ist es für ambulante Dienste überlegenswert eine EDV-Lösung einzusetzen, die über die Planung nach einem Soll-Ist-Vergleich die Abrechnung erzeugt.
EBM 2008 sorgt für Vergütungsveränderungen bei den Ärzten - Betriebsstörungen sind vorprogrammiert
Diese Änderungen haben auch Einfluss auf die ambulanten Pflegedienste.
Leserbrief zu "Pflegevergütung nach Zeit"
Karl Ritzer kritisiert den Artikel von Ralph Wißgott aus der CAREkonkret vom 02.03.2007.
Der Pflegenavigator
AOK schafft bundesweite Übersicht über stationäre Pflegeeinrichtungen - Experte bemängelt Angebot.
Der Trend zu größeren Betrieben
Aktuelle Pflegestatistik und der Markt der Häuslichen Pflege.
Kostenvoranschläge online
"Kostenvoranschläge für Pflegeleistungen im SGB XI" findet man nun im SysPra-Online-Shop. Bislang sind Versionen für die Bundesländer Niedersachen (Vorschau) und Schleswig-Holstein (Vorschau) erschienen. Weitere sind in Vorbereitung.
Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 10"
Vorgaben für die Wegezeiten - Die Zeit ist die entscheidende Größe.
Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 9"
Bezahlung nach festgelegter Leistungszeit nicht ratsam.
Erste Deutsche Norm für Betreutes Wohnen jetzt veröffentlicht: DIN 77800 soll zur Referenz werden
Kommentar von Andreas Heiber: Die neue DIN - das Ende der Vielfalt?
Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 8"
Konsequenzen einer erlösorientierten Einsatzplanung - Das System schafft Qualitätsverluste.
Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 7"
Wirtschaftlichkeit bei Zeitvorgaben.
Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 6"
Die Arbeitsgeschwindigkeit der Mitarbeiter im Blick haben.
Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 5"
Durchschnittsfalle: Vorgabewerte bei Einsatzzeiten richtig bilden.
Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 4"
Das Verhältnis von Leistung und Zeit in der Pflegeversicherung.
Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 3"
Unterschiedliche Wegezeiten und ihre Auswirkungen.
Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 2"
Pflege- und Tourenzeiten: Die Gefahr des auftauchenden "Tagesschau-Prinzips".
Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 1"
Ausgangspunkt sind die Kundenaufträge.
Beraten statt Verkaufen
Gastkommentar: Es reicht wenn die Pflege gut beraten kann.
Vergütungen für Leistungen nach dem SGB XI
Einzelverhandlungen markieren einen Aufbruch in neue Zeiten.
Statistik belegt Trend: Pflegedienste werden immer größer
Pflegestatistik 2003 nicht Fehlinterpretieren.
Niedersachsen
Pflegekassen wollen Katalogvereinheitlichung in Niedersachsen.
Innovation "Ihre Zeit": Mit Guthabenkarten Service verkaufen
Weitere Informationen auf der Homepage: Ihre-Zeit.syspra.de
Zuzahlungen 2004, Teil 2
Zuzahlungen ab 2004: Belastungsgrenzen und Befreiungen.
Zuzahlungen 2004, Teil 1
Übersicht: Die Zuzahlungen für die Kunden ab 2004.
Fallstricke bei Ablehnung von SGB V-Leistungen
Preisvergleichslisten
Erstmals im Netz: Preisvergleichslisten aus den Ländern.
SGB XI-Leistungskataloge
Leistungskataloge nach Pflegeversicherung in einer bundesweiten Übersicht.
Neues Modell bei SGB XI-Leistungen
Hessen: Neues Modell bei SGB XI-Leistungen ab Februar 2003.
Berufsgruppenkooperationen gefährdet
Thüringen: Kooperation der Berufsgruppen in der Pflege wird gefährdet.
Wirtschaftlichkeitsprüfung
Heiber: "Die Kassen wollen keine Prüfung der Wirtschaftlichkeit".
Wirtschaftlichkeitsprüfung
Nicht allein die Frage, ob die die Buchhaltung stimmt.
Schiedsstellenentscheidung NRW
Richtungsweisende Entscheidungen der Schiedsstelle für die Häusliche Pflege.
Erlösorientierte Einsatzplanung
Gefahr: Erlösorientierte Einsatzplanung führt zu Qualitätsverlust.
Erlösorientierte Einsatzplanung birgt Gefahren
Preiserhöhungen aufgrund des Tarifabschlusses
Vergütungsverhandlungen
Wer weiß eigentlich wirklich, was leistungsgerecht ist?
Vergütungen verhandeln
Neues Kalkulationsmodell ermöglicht gerechte Preise.