2016

Pflegeheime gründen Sozialstationen - xpertesieht schlechte Chancen für Neueinsteiger

Die Zahl der ambulanten Pflegedienste steigt. Auch stationäre Einrichtungen gründen eigene Dienste. Während sich die einen Marktchancen ausrechnen, sieht Unternehmensberater Andreas Heiber die Lage pessimistisch.

Den Artikel von lesen Sie hier in der CAREkonkret vom 11.11.2016.

PSG 2 Umsetzung: Einheitlicher Entlastungsbetrag

Praktisch gibt es ab 2017 für alle Kunden nur noch den Entlastungsbetrag von 125,- €. Pflegedienste, die bislang immer die 208,- € abgerechnet haben, sollten mit ihren Kunden im Herbst darüber reden, was sich verändert und das sich ihre Situation insgesamt nicht verschlechtert.

Den Artikel von Andreas Heiber lesen Sie hier in der CAREkonkret vom 16.09.2016.

NBA: Keine Panik!

Die vorbereitungen auf dieÄnderungen, die das PSG II mit sich bringt, laufen in den meisten Pflegediensten. Das ist gut. Und es gibt keinen Grund, in Panik zu verfallen, sagt Experte Andreas Heiber.

Das Interview mit Andreas Heiber lesen Sie hier in der CAREkonkret vom 15.07.2016.

Pflegepersonen: PSG II streicht Ansprüche bei der Unfallversicherung

Mit dem PSG II wird die soziale Absicherung von Pflegepersonen bei der Unfallversicherung deutlich verschlechtert. Viele werden bei der Unfallversicherung massiv schlechter gestellt.

Was dies im einzelnen bedeutet, lesen Sie hier in der CAREkonkret vom 05.02.2016.

§ 114 Das ändert sich bei den Qualitätsprüfungen: Es werden auch die Abrechnungen geprüft

Aus der bisherigen KANN-Regelung wird eine SOLL-Vorschrift.

Was dies für die Prüfungen in ambulanten Pflegediensten bedeutet, lesen Sie hier in der CAREkonkret vom 08.01.2016.

2015

Ist mit dem PSG II der große Wurf für die häusliche Pflege geglückt?

Eine Frage / Fünf Antworten

Die Antwort von Andreas Heiber und anderen Experten auf diese Frage, finden Sie hier in der CAREkonkret vom 21.08.2015.

Möglichkeit der Nutzung der Tagespflege durch Wohngemeinschaftsbewohner

Was genau sind eigentlich Wohngemeinschaften?

Wohngemeinschaften, die geschlossen in eine Tagespflege gehen, sind konzeptionell nur eingeschränkt als Pflege-Wg's zu bezeichnen. Es ist aber nach der bisherigen Rechtsprechung legitim, die Eigenanteile in einer Wohngemeinschaft durch die Nutzung der Tagespflege zu reduzieren.

Den ganzen Artikel von Andreas Heiber aus der CAREkonkret vom 31.07.2015 finden Sie hier.

Ideale kombi: Pflegedienst und Tagespflege

Fachtagung Tagespflege kompakt

Am Thema Tagespflege kommt derzeit kein Pflegedienst vorbei. Viele stellen sich die Fragen: Soll ich in diese Versiorgungsform einsteigen, welche Sdtolpersteine liegen auf dem Weg und wie gelingt der Aufbau auch erfolgreich?
Antworten gab die Fachtagung "Tagespflege kompakt" der Redaktion Häusliche Pflegevergangene Woche in Hannover.

Den ganzen Artikel von Andreas Heiber aus der CAREkonkret vom 03.07.2015 finden Sie hier.

Betreuungs- und Entlastungsleistungen: Wie läuft es in der Praxis nach 6 Monaten?

Langsamer Start und noch viele Missverständnisse

Viel wurde geschrieben, viel diskutiert, vieles ausprobiert. Seit einem halben Jahr bieten die neuen Betreuungs- und Entlastungsleistungen viele Chancen für Ambulante Dienste. Hat sich das Angebot in der Praxis bewährt?

Den ganzen Artikel von Andreas Heiber und Gerd Nett aus der CAREkonkret vom 26.06.2015 finden Sie hier.

Neue Angebote und neue Serviceleistungen schaffen

Tagespflege: Großes Potential für Pflegedienste

Die Tagespflege war lange ein "Stiefkind" der Pflegeversicherung, den sie musste sich lange die Leistungen mit den anderen, sprich den Ambulanten Pflegediensten teilen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Pflegeversicherung steht durch das PSG 1 die Tagespflege als eigenständig finanzierte Leistung da.

Den ganzen Artikel aus der CAREkonkret vom 13.03.2015 finden Sie hier.

Ausblick 2015: "Ist die ungeliebte Zeitvergütung tot?"

Pflegedienste müssen künftig nicht mehr Angebote nach Zeitvergütung und Leistungskomplexen unterbreiten, sondern nur eine Variante. CAREkonkret fragte Andreas Heiber "Ist die ungeliebte Zeitvergütung damit tot?"

Seine Antwort aus der CAREkonkret vom 02.01.2015 finden Sie hier.

2014

Verordnungsmanagement: "Strukturiert, effektiv und rechtssicher"

Ein strukturiertes Verordnungsmanagement reduziert die Verwaltungszeiten im Pflegedienst und ermöglicht eine ökonomische Leistungserbringung. Auch die Beratungskompetenz der Mitarbeiter wird erhöht.


 Meldung aus der CAREkonkret vom 07.11.2014 finden Sie hier.

"Pflegestärkungsgesetz: Ein paar unliebsame Überraschungen"

Die am vergangenen Freitag im Bundestag beschlossene Reform der Pflegerversicherung bringt für die ambulante Pflege einige Änderungen mit sich. Vor allem in Bezug auf Wohngemeinschaften sind diese nicht unproblematisch.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 24.10.2014 finden Sie hier.

"Mindestlohn: Erweiteter Kreis der Anspruchsberechtigten"

Der Pflegemindestlohn gilt ambulant schon zum 01.01.2015.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 02.10.2014 finden Sie hier.

"Selbstbewusst gegenüber MDK & Co. auftreten"

Expertentipps zum Umgang mit dem MDK und zur Vorbereitung auf dessen Prüfungen.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 14.02.2014 finden Sie hier.

2013

"PNG-Umsetzung: Gleich ist nicht gleich"

Zur Umsetzung von Zeitvergütung und häuslicher Betreuung in den verschiedenen Bundesländern.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 29.11.2013 finden Sie hier.

"Start in eine neue Zeitrechnung: Zeitabrechnung in Niedersachsen - auf was sollten Pflegedienste nun verstärkt achten"

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 13.09.2013 finden Sie hier.

Leserbrief zum CK-Artikel: "Niedersachsen: Die Schere geht immer weiter auseinander"

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 05.07.2013 finden Sie hier.

"So gelingt der Einstieg ins Quartier"

Das die Versorgung im Quartier sinnvoll, notwendig und voller Chancen ist, ist keine neue Erfindung, sondern in vielen Beispielen schon lang gelebte Realität. So fußt beispielsweise das "Bielefelder Modell" genau auf dem Quartiersansatz.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 21.06.2013 finden Sie hier.

"Trennung von Grundpflege und Betreuung problematisch"

Der Gesetzgeber hat mit dem PNG eine neue Sachleistung eingeführt, die „Häusliche Betreuung“. Die Leistung kann nur in Anspruch genommen werden, wenn die Grundpflege und Hauswirtschaft sichergestellt sind. Gleichzeitig darf „Häusliche Betreuung“ keine Grundpflege oder Hauswirtschaft sein.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 11.01.2013 finden Sie hier.

2012

"Tagespflege, der heimliche Gewinner des PNG"

Die Tagespflege ist der heimliche Gewinner der aktuellen Pflegereform. Denn anders als auf den ersten Blick erkennbar, gelten in der Tagespflege auch die erhöhten Sachleistungsbeträge.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 02.11.2012 finden Sie hier.

"Wie reagieren bei schlechten Pflegenoten?"

Schlechte MDK-Noten für Pflegedienste kommen wahrscheinlich häufiger vor als gewünscht. Interview mit Gerd Nett zum Thema: Wie ist Ihre Erfahrung: Wehren sich Pflegedienste gegen schlechte Noten?

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 21.09.2012 finden Sie hier.

Das unbekannte Wirtschaftliche Risiko des PNG

Durch das Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) sollen die Leistungen für Demenzkranke erheblich verbessert werden. Nähmen alle Anspruchsberechtigten die Geld- und Sachleistungen in Anspruch, würde das die Ausgabenkalkulation des Gesetzgebers ad absurdum führen.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 10.08.2012 finden Sie hier.

Denn Sie wissen nicht, was sie getan haben.

Den kompletten Kommentar zur Gesetzesverabschiedung des PNG aus der CAREkonkret vom 06.07.2012 finden Sie hier.

Privatzahlerleistungen sichern umfassende Versorgung - Die Lücken im Angebot schließen

Ergänzende Dienstleistungen außerhalb der Kranken-und Pflegeversicherung gehören in die Angebotspalette jedes Pflegedienstes. Nur so kann eine umfassende Versorgung, die in den Leitbildern ambulanter Dienste beschreiben wird, auch sichergestellt werden. Jeder Pflegedienst braucht eine Dienstleistungspreisliste, sonst sei sein Angebot lückenhaft, ist Andreas Heiber, Unternehmensberater aus Bielefeld, überzeugt.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 25.05.2012 finden Sie hier.

"Referenzzeitenmodell stört die Teamzusammenarbeit nachhaltig"

Eigentlich muss sich der Gesetzgeber bestätigt fühlen, wenn er die Ausgabe 16. der CAREkonkret liest: hier wird von einem Unternehmensberater die Bezahlung der Mitarbeiter nach sogenannten Referenzzeiten propagiert, um dafür zu sorgen, das ‚schnelle‘ Mitarbeiter nicht gegenüber ‚langsamen‘ Mitarbeitern benachteiligt sind. Diese Variante der erlösorientierten Einsatzplanung dürfte nicht nur vertragswidrig sein, sondern auch die Teamzusammenarbeit nachhaltig stören.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 11.05.2012 finden Sie hier.

"Der Kunde definiert den Akkord"

Neues Gesetz für die Häusliche Pflege: Zeit versus Leistungskomplex

Tritt das Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG) wie geplant in Kraft, wird der neue Paragraf 120 den ambulanten Pflegediensten Anfang des kommenden Jahres viel Mehrarbeit abverlangen. Sie müssen den Kunden zwei Kostenvoranschläge machen.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 20.04.2012 finden Sie hier.

2011

"Pflegevisiten in der ambulanten Pflege" - Teil 4 aus der Reihe QMpraxis

Tourenvisite ermöglicht umfassenden Einblick ins Pflegegeschehen

Im letzten Teil der Serie geht es um die Frage, wie Pflegevisiten praktisch umgesetzt werden können. Dabei bieten sich mehrere Varianten an, deren Vor- und Nachteile es abzuwägen gilt.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 09.12.2011 finden Sie hier.

"Pflegevisiten in der ambulanten Pflege" - Teil 3 aus der Reihe QMpraxis

Verbraucherschutz und betriebswirtschaftlicher Nutzen kombinieren

Pflegevisiten in der ambulanten Pflege dienen der Sicherung wirtschaftlicher Interessen des Pflegedienstes. So können etwa "vergessene" Leistungen aufgespürt werden. Gleichzeitig verbessern die Visiten den Verbraucherschutz
des Kunden.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 25.11.2011 finden Sie hier.

Analyse auf Basis der Bundespflegestatistik

Pflegedienste werden größer

Alle zwei Jahre (seit 2001) wird die Bundespflegestatistik erhoben und zeigt einen genaueren Blick auf die Pflegelandschaft. Die Pflegestatistik veröffentlicht auch die Betriebsgrößen der Pflegedienste, gemessen an der Anzahl der versorgten Pflegebedürftigen nach SGB XI. Dabei wird in der Stichtagserfassung jeder Pflegebedürftige gezählt, unabhängig davon, ob er einmal in der Woche einen Einsatz hat oder jeden Tag 3 Einsätze. Nicht erfasst sind hier lediglich die Kunden, die allein Behandlungspflegeleistungen beziehen.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 11.11.2011 finden Sie hier.

"Pflegevisiten in der ambulanten Pflege" - Teil 2 aus der Reihe QMpraxis

Sinn und Nutzen für das Qualitätsmanagement

Mit (Pflege-)Visiten haben Sie ein vielseitiges Instrument an der Hand. Dieser Teil der Reihe soll deren Vorteile im Rahmen des Qualitätsmanagements verdeutlichen.

Durch einen Besuch - unabhängig von der konkreten Pflege - in der Häuslichkeit des Kunden, im persönlichen Gespräch mit ihm und gegebenenfalls seinen Pflegepersonen / Angehörigen (‚klassische‘ Pflegevisite), bekommt man Informationen aus erster Hand. Man ist nicht „nur“ angewiesen auf Schilderungen der eingesetzten Mitarbeiter, bzw. auf Eintragungen in der Pflegedokumentation.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 11.11.2011 finden Sie hier.

"Pflegevisiten in der ambulanten Pflege" - Teil 1 aus der Reihe QMpraxis

Instrument zur Sicherung von Wirtschaftlichkeit und Verbraucherschutz

Pflegevisiten in der ambulanten Pflege sind ein sinnvolles Instrument eines Qualitätsmanagements und dienen der Sicherung wirtschaftlicher Interessen des Pflegedienstes ebenso wie dem Verbraucherschutz des Kunden. Die neue QMpraxis-Serie erläutert die wichtigsten Aspekte hierzu.
Heute: Begriffe und Rahmenbedingungen.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 28.10.2011 finden Sie hier.

"Verhinderungspflege geht ohne Antrag"

Im dem CAREkonkret-Artikel "Recht konkret: Verhinderungspflege" in Ausgabe 30/2011 haben sich aus meiner Sicht zwei inhaltliche Fehler eingeschlichen.

Zum einen beträgt die so genannte Wartezeit bis zur Inanspruchnahme von Verhinderungspflege nur mehr 6 Monate und zum anderen muss diese nicht beantragt werden.

Die komplette Meldung aus der CAREkonkret vom 19.08.2011 finden Sie hier.

"Volkszählung 2011": Auf was Pflegeeinrichtungen achten sollten

Ab dem 9. Mai wird in allen Staaten der Europäischen Union eine Volks-, Gebäude- und Wohnungszählung durchgeführt. Die Bundesrepublik Deutschland wird sich daran mit einem registergestützten Verfahren – der Zensus 2011 – beteiligen. Betroffen sind auch Pflegeheime und ambulant betreute Wohngemeinschaften.

2010

"Handwerklich teils sehr fragwürdig" - Die Prüfungswelle rollt Tipps zu den Schulnoten nach Transparenzverfahren

Nun werden auch immer mehr ambulante Dienste nach dem Transparenzverfahren geprüft, mit deutlicher Verspätung zu den stationären Einrichtungen. Aber das, was als Prüfberichte und vor allem als Schulnoten heraus kommt, ist handwerklich teilweise sehr fragwürdig.

2009

"Ein Lehrstück der Lobbyarbeit der Ärzte" - Analyse zu AGnES; VERAH; MoPra und anderen potenziellen Wettbewerbern

Nach Gemeindeschwester AGnES schafften es die Ärzte ihre eigenen Assistentinnen gesetzlich so zu installieren, dass ein zunehmender neuer Wettbewerb für ambulante Pflegedienste entsteht.

Die AWMF hat eine fachübergreifende neue Leitlinie zur Prophylaxe der venösen Thromboembolie (VTE) herausgegeben. Sie ist auch für Hausärzte relevant, beispielsweise bei der häuslichen Versorgung (sei es bei Patienten Zuhause oder in Heimen) internistischer Risikopatienten, oder in der ambulanten postoperativen Nachsorge.

Die Pflegetransparenz-Vereinbarungen in der Kritik

Achtung: Mangelhafte Pflege ausgleichen geht nicht

Die Diskussionen um die Pflege-Transparenzvereinbarungen haben schon begonnen, bevor sie überhaupt in der Praxis erprobt werden können und bevor die Qualitäts-Prüfrichtlinie nach § 114 entsprechend angepasst worden ist.

Kostenvoranschläge werden "Pflicht"

Durch die Pflege-Transparenzvereinbarung Ambulant (PTVA), dass sind die „Schulnoten“ für die Pflegedienste“, werden die Kostenvoranschläge für die Kunden quasi „verpflichtend“.

2008

Pflegeberater - Ein Praktikum anbieten?

Die Pflegeberatung könnten eine Chance für die ambulante Pflege sein, da sie doch als Hauptaufgabe hat die Häusliche Pflege zu stützen. Da die Pflegeberater der Kassen zukünftig auch ein Praktikum in der häusliche Pflege absolvieren müssen, bietet es sich an entsprechende Praktikumsplätze zur Verfügung zu stellen.

Tagespflege - Geldrechner

Durch die Pflegereform 2008 ist die Tagespflege immer in Verbindung mit der Ambulanten Pflege zu sehen. Es stellt sich daher die Frage, welche Leistungen bleiben übrig, wenn jemand in die Tagespflege geht. Zwei verschiedene Rechnerversionen stehen nun dazu im SysPra-Online-Shop zur Verfügung:
1. Tagespflege - Ambulant - Pflegegeldrechner
2. Tagespflege - Ambulant - Betreuungsleistungsrechner

Näheres dazu auch hier.

Kundenakquise durch Information

Die Pflegereform bietet Gelegenheit für Vortragsveranstaltungen für Kunden in denen "Die neue Pflegeversicherung" vorgestellt wird.

Per EDV Abrechnung direkt aus der Planung ableiten

Abrechnungsdaten stehen in einem sehr engen Zusammenhang mit den Planungsdaten. Deshalb ist es für ambulante Dienste überlegenswert eine EDV-Lösung einzusetzen, die über die Planung nach einem Soll-Ist-Vergleich die Abrechnung erzeugt.

EBM 2008 sorgt für Vergütungsveränderungen bei den Ärzten - Betriebsstörungen sind vorprogrammiert

Diese Änderungen haben auch Einfluss auf die ambulanten Pflegedienste.

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2007

Leserbrief zu "Pflegevergütung nach Zeit"

Karl Ritzer kritisiert den Artikel von Ralph Wißgott aus der CAREkonkret vom 02.03.2007.

Der Pflegenavigator

AOK schafft bundesweite Übersicht über stationäre Pflegeeinrichtungen - Experte bemängelt Angebot.

Der Trend zu größeren Betrieben

Aktuelle Pflegestatistik und der Markt der Häuslichen Pflege.

Kostenvoranschläge online

"Kostenvoranschläge für Pflegeleistungen im SGB XI" findet man nun im SysPra-Online-Shop. Bislang sind Versionen für die Bundesländer Niedersachen (Vorschau) und Schleswig-Holstein (Vorschau) erschienen. Weitere sind in Vorbereitung.

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2006

Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 10"

Vorgaben für die Wegezeiten - Die Zeit ist die entscheidende Größe.

Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 9"

Bezahlung nach festgelegter Leistungszeit nicht ratsam.

Erste Deutsche Norm für Betreutes Wohnen jetzt veröffentlicht: DIN 77800 soll zur Referenz werden

Kommentar von Andreas Heiber: Die neue DIN - das Ende der Vielfalt?

Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 8"

Konsequenzen einer erlösorientierten Einsatzplanung - Das System schafft Qualitätsverluste.

Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 7"

Wirtschaftlichkeit bei Zeitvorgaben.

Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 6"

Die Arbeitsgeschwindigkeit der Mitarbeiter im Blick haben.

Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 5"

Durchschnittsfalle: Vorgabewerte bei Einsatzzeiten richtig bilden.

Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 4"

Das Verhältnis von Leistung und Zeit in der Pflegeversicherung.

Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 3"

Unterschiedliche Wegezeiten und ihre Auswirkungen.

Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 2"

Pflege- und Tourenzeiten: Die Gefahr des auftauchenden "Tagesschau-Prinzips".

Serie: "Die Einsatzplanung von ambulanten Pflegediensten im Überblick - Teil 1"

Ausgangspunkt sind die Kundenaufträge.

Beraten statt Verkaufen

Gastkommentar: Es reicht wenn die Pflege gut beraten kann.

Vergütungen für Leistungen nach dem SGB XI

Einzelverhandlungen markieren einen Aufbruch in neue Zeiten.

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2005

Statistik belegt Trend: Pflegedienste werden immer größer

Pflegestatistik 2003 nicht Fehlinterpretieren.

Niedersachsen

Pflegekassen wollen Katalogvereinheitlichung in Niedersachsen.

Tagespauschalen in WG's

Besser individuell als pauschal.

Innovation "Ihre Zeit": Mit Guthabenkarten Service verkaufen

Weitere Informationen auf der Homepage: Ihre-Zeit.syspra.de

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2004

Einsatzplanung

Die Erlösdefinitionen richtig bewerten.

Häusliche Pflege Dialog 2004

Die neue Rolle der Dienste.

Kostenvergleich

Stationäre Pflege leidet unter Finanzierungskorsett.

Analyse

Hoher Organisationsgrad in der Branche.

Marktanalyse

Rund 40 Prozent der Dienste mit Zukunftsproblemen.

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2003

Zuzahlungen 2004, Teil 2

Zuzahlungen ab 2004: Belastungsgrenzen und Befreiungen.

Zuzahlungen 2004, Teil 1

Übersicht: Die Zuzahlungen für die Kunden ab 2004.

Fallstricke bei Ablehnung von SGB V-Leistungen

Preisvergleichslisten

Erstmals im Netz: Preisvergleichslisten aus den Ländern.

Preislisten

Preislisten bundesweit im Netz.

Preisvergleichstudie

Leistungen und Preise im SGB XI im Bundesvergleich.

SGB XI-Leistungskataloge

Leistungskataloge nach Pflegeversicherung in einer bundesweiten Übersicht.

Neues Modell bei SGB XI-Leistungen

Hessen: Neues Modell bei SGB XI-Leistungen ab Februar 2003.

Controlling

Kennzahlen ohne Aussage weglassen.

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2002

Wegezeiten

Die unterschätzten Kostenfaktoren.

Berufsgruppenkooperationen gefährdet

Thüringen: Kooperation der Berufsgruppen in der Pflege wird gefährdet.

Fusionen

Große Risiken mit relativ geringem Nutzen.

Kennzahlen

Kennzahlen: Der Mix aus periodischen und dynamischen hilft.

Kompressionsstrümpfe-Kommentar:

Preisdumping bei Kompressionsstrümpfen?

Kostenrechnung

Der rechte Rahmen.

Wirtschaftlichkeitsprüfung

Heiber: "Die Kassen wollen keine Prüfung der Wirtschaftlichkeit".

Kompressionsstrümpfe

Die Notbremse durch die Spitzenverbände.

Kostenrechnung

Aufteilung der Arbeitszeiten durch temporäre Erfassung.

Kostenrechnung

Die vier Schlüssel zur optimalen Verteilung.

Kostenrechnung

Die richtigen Kostenstellen für Mischeinrichtungen.

Wirtschaftlichkeitsprüfung

Nicht allein die Frage, ob die die Buchhaltung stimmt.

Schiedsstellenentscheidung NRW

Richtungsweisende Entscheidungen der Schiedsstelle für die Häusliche Pflege.

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2001

Erlösorientiertes Controlling

Kein Weg in die Wirtschaftlichkeit.

Projekt  Zeiterfassung:

Neues System der Kostenrechnung.

Preisvergleich

In der Häuslichen Pflege nicht sachgerecht.

Risiko Behandlungspflege

SGB V-Leistungen: Das wirtschaftliche Risiko.

Prognose

Häusliche Pflege ist ein sicherer Markt der Zukunft.

Erlösorientierte Einsatzplanung

Gefahr: Erlösorientierte Einsatzplanung führt zu Qualitätsverlust.

PflEG

Was lange gärt....

Erlösorientierte Einsatzplanung birgt Gefahren

Die Strategiefrage

Was kostet die Stunde im SGB XI?

Kostenrechnung

Das Missverständnis bezogen auf die PBV.

Kontenrahmen

Erstmals ein Kontenrahmen für die häusliche Pflege.

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2000

Dienst- und Tourenplan

Der Schlüsselprozess zur Kostensteuerung.

Wegekosten

Die Frage nach Äpfel und Birnen.

JUH-Modellrechnung

Hausbesuchspauschalen sind nicht leistungsgerecht.

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1999

Preiserhöhungen aufgrund des Tarifabschlusses

Modellpolitik

Hessische Vorschläge zu Leistungen und Vergütungen.

Schiedsstellen

Die Festsetzung der Preise ist vielfach fragwürdig.

Vergütungsverhandlungen

Wer weiß eigentlich wirklich, was leistungsgerecht ist?

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1998

Vergütungen verhandeln

Neues Kalkulationsmodell ermöglicht gerechte Preise.

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