2017

PDL Praxis: 08/2017

Paradigmenwechsel in der Tourenplanung! - Teil 5 der Serie

Pausen für eine bessere Tourenplanung

Angesichts dauerhaft fehlender Mitarbeiter müssen Wege gefunden werden, wie die vorhandenen Mitarbeiter mehr Kunden versorgen können. In dieser Serie werden Ideen zur Weiterentwicklung der Tourenplanung vorgestellt.

PDL Praxis: 07/2017

Paradigmenwechsel in der Tourenplanung! - Teil 4 der Serie

"Schlüssel und Material dezentral organisieren"

Angesichts dauerhaft fehlender Mitarbeiter müssen Wege gefunden werden, wie die vorhandenen Mitarbeiter mehr Kunden versorgen können. In dieser Serie werden Ideen zur Weiterentwicklung der Tourenplanung vorgestellt.

PDL Praxis: 06/2017

Paradigmenwechsel in der Tourenplanung! - Teil 3 der Serie

"Kinderbetreuung und Beginnzeiten"

Angesichts dauerhaft fehlender Mitarbeiter müssen Wege gefunden werden, wie die vorhandenen Mitarbeiter mehr Kunden versorgen können. In dieser Serie werden Ideen zur Weiterentwicklung der Tourenplanung vorgestellt.

PDL Praxis: 05/2017

Paradigmenwechsel in der Tourenplanung! - Teil 2 der Serie

"Leistungserbringung flexibilisieren"

Angesichts dauerhaft fehlender Mitarbeiter müssen Wege gefunden werden, wie die vorhandenen Mitarbeiter mehr Kunden versorgen können. In dieser Serie werden Ideen zur Weiterentwicklung der Tourenplanung vorgestellt.

PDL Praxis: 04/2017

Paradigmenwechsel in der Tourenplanung! - Teil 1 der Serie

Nicht erst die aktuelle Pflegestatistik 2015 zeigt es deutlich: die ambulante Pflege liegt im weiteren Aufwärtstrend. Die Anzahl der Pflegebedürftigen hat um ca. 9 % zugenommen, die Leistungsbezieher in Pflegeheimen aber nur um 2,5 %. Dafür hat die Anzahl der ambulant versorgten Pflegegeldbezieher um über 11 % zugenommen, die Kunden mit Kombi- und Sachleistungen jedoch um über 12 %. Übrigens: schon seit 2007 nimmt der Anteil der ambulant versorgten Pflegebedürftigen im Verhältnis zu den stationär Versorgten ständig zu, das ist keine Folge der PSG-Gesetze, sondern schon eine länger zu beobachtende Entwicklung.

PDL Praxis: 03/2017

Freiwillige Beratungsbesuche nutzen

Schon mit dem PSG II hat der Gesetzgeber versucht, die Beratungsleistungen zu verstärken, die die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen in Anspruch nehmen können. Gemeint sind nicht nur verstärkte Aufklärungsrechte zur Nutzung der Pflegeberatung nach § 7a, sondern das Recht auf Beratungsbesuche nach § 37.3 auch für Sachleistungskunden.

PDL Praxis: 02/2017

Betreuung: Nicht mit pflegefachlichen Begriffen abschrecken

Na endlich, möchte man rufen: die Betreuung wird entdeckt. Nachdem Herr Bahr im Jahre 2013 die Häusliche Betreuung als Sachleistung ins Gesetz eingeführt hat, ließ die Umsetzung in vielen Ländern lange auf sich warten. Als vorletztes Bundesland hat es NRW gerade zum 1. Oktober 2016 geschafft, Baden- Württemberg hat zwar schon eine Beschreibung im Rahmenvertrag aber noch keine Vergütung.

PDL Praxis: 01/2017

Vokabel lernen

Das neue Jahr beginnt mit neuen Vokabeln. Vieles heißt anders, manches hat den Namen nicht verändert, aber den Inhalt. Deshalb nun hier eine kleine Übersetzungsliste und zu einigen Punkten konkrete Anmerkungen.

2016

PDL Praxis: 12/2016

Ärger vorprogrammiert: die neuen Abrechnungsprüfungen

In der neuen Qualitätsprüfungs-Richtlinie (QPR vom 6. September 2016) ist nun die Prüfanleitung für die ambulanten Abrechnungsprüfungen veröffentlicht worden.

Generell ist die Prüfstichprobe neu geregelt worden: es werden nicht mehr 10 % aller Pflegebedürftigen, mindestens 5 und maximal 15 Pflegebedürftige geprüft, sondern eine Stichprobe aus 3 Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 2, 3 Pflegebedürftige mit Pflegegrad 3 und 2 Pflegebedürftige aus Pflegegrad 4 und 5. Pflegegrad 1 wird nicht geprüft, auch müssen die Pflegebedürftigen mindestens körperbezogene Pflegemaßnahmen (Grundpflege) erhalten; Kunden, die nur pflegerische Betreuungsmaßnahmen oder Leistungen zur Haushaltsführung oder nur Behandlungspflege erhalten, werden nicht routinemäßig geprüft. Prüfgegenstand sind die vier Leistungsbereiche körperbezogene Pflegemaßnahmen, pflegerische Betreuungsleistungen, Hilfen bei der Haushaltsführung sowie die Behandlungspflege.

PDL Praxis: 11/2016

Betreuung: Endlich Zeit zum Reden!?!

Mit dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz 2013 hat der damalige Gesundheitsminister Bahr die Häusliche Betreuung als neue Sachleistung eingeführt. Historisch bedingt war sie mit der Einschränkung versehen, das keine Grundpflege und Hauswirtschaft erbracht werden durfte und diese vorher sichergestellt sein musste. Diese Schutzvorschrift resultierte noch aus dem Ansatz, hier für separate Betreuungsdienste zu beauftragen. Faktisch widersprach selbst die Gesetzgebegründung dem Wortlaut, denn hier wurden auch Spaziergänge und Begleitungen als Leistungsinhalte benannt, obwohl sie im Regelfall Grundpflegeleistungen (Mobilitätshilfen) umfassten.

PDL Praxis: 10/2016

Entlastungsbetrag (§ 45b) auch für kleine Leistungen nutzen

nach § 45b (bisher: zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistung) soll der „Entlastung pflegender Angehöriger und vergleichbar Nahestehender in ihrer Eigenschaft als Pflegende sowie zur Förderung der Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit der Pflegebedürftigen bei der Gestaltung ihres Alltags“ dienen. Dabei geht es nicht (wie es scheinbar manchmal missverstanden wird) um eine allein finanzielle Entlastung, sondern um eine Leistung, die einfach und unkompliziert vom Pflegebedürftigen individuell einsetzbar ist. Sie hat wenig restriktive Regelungen, insbesondere nicht in Bezug auf die Dauer oder die Struktur der Leistung.

PDL Praxis: 09/2016

2017 muss die Homepage angepasst werden

Als Pflegedienst muss/hat man heutzutage eine Homepage. Denn das gute alte Telefonbuch in Papier hat als Informationsquelle für die Telefonnummer weitgehend ausgedient: viele Haushalte haben gar keine aktuelle Ausgabe mehr, die man ja heute an der Tankstelle, im Supermarkt oder sonst wo mitnehmen muss. Warum auch, im Internet findet man die Kontaktdaten schneller, besser sortiert und aktueller.

Allein schon über die Preisvergleichslisten der Pflegekassen (siehe auch PDL Praxis 7/2016) hat man einen sehr einfachen und leichten Zugang. Und spätestens über die veröffentlichten Pflege-Transparenzvergleiche findet man auch gleich noch die Homepage des Pflegedienstes.

PDL Praxis: 08/2016

Die richtigen Einstufungen

Alle Welt redet nur noch vom PSG II sowie der neuen Pflegebedürftigkeitsdefinition und dem NBA als Einstufungsinstrument. Dabei wird dies erst ab 2017 angewandt. Und da alle Bestandskunden bzw. alle Versicherten, die bis zum 31.12.2016 einen Antrag gestellt haben, nach bisherigem Recht eingestuft werden, werden gerade in der ambulanten Pflege die ersten Begutachtungen nach neuem Recht erst im Frühjahr 2017 zu sehen sein. Dazu kommt, dass im Rahmen der Überleitung alle Eingestuften einen dauerhaften Bestandsschutz auf ihren übergeleiteten Pflegegrad haben. Daher werden sie auch keine von den Kassen beauftragte Wiederholungsprüfung mehr erleben, da eine Pflegegradabsenkung so gut wie unmöglich ist.

PDL Praxis: 07/2016

Internetportale der Kassen: die heimliche Macht

1996 hat der Gesetzgeber mit der ersten Änderung der damals gerade errichteten Pflegeversicherung Preisvergleichslisten eingeführt (damals über § 72, heute über § 7 Abs. 3). Zweck sollte damals wie heute Unterstützung des Pflegebedürftigen bei der Ausübung des Wahlrechts sowie zur Förderung des Wettbewerbs und der Überschaubarkeit des vorhandenen Angebots sein. Die dafür zu erstellenden Vergleichslisten über die Leistungen sowie die Vergütungen der zugelassenen Einrichtungen und der Angebote nach § 45c soll der Versicherte bezogen auf sein regionales Einzugsgebiet unverzüglich und in geeigneter Form übermittelt bekommen.

PDL Praxis: 06/2016

Springt der Pflegedienst immer ein?

In Zusammenhang mit der Diskussion um die Nutzung der Verhinderungspflege (HP 5/2016) soll noch ein anderer Aspekt angesprochen werden, der bisher nicht diskutiert wurde: Muss der Pflegedienst immer einspringen, wenn ein Notfall bei einem Pflegebedürftigen eingetreten ist? Gemeint sind hier sehr konkrete Problemfälle, die eines gemeinsam haben: für die Regelleistungen wird der Pflegedienst nicht benötigt, nur im Vertretungsfall soll er schnell und umfassend verfügbar sein.

PDL Praxis: 05/2016

Dokumentation: Zuviel ist doppelt schlecht!

Mit dem PSG 2 hat der Gesetzgeber den Inhalt der Qualitätsprüfungen (§ 114) ab 2016 erweitert: nun muss auch die Abrechnung der erbrachten Leistungen immer geprüft werden, bisher war dies eine „Kann“-Vorschrift. Zurzeit gibt es erste modellhafte Erprobungen durch den MDK, auch müssen die Prüfanleitungen entsprechend verändert werden. Ab dem Sommer soll dann die regelhafte Prüfung umgesetzt sein.

PDL Praxis: 04/2016

Gemeinsam geht es auch: Poolen von Leistungen

In der Praxis begegnen einem immer gleiche Fragestellungen: wie kommt Frau Müller zum Arzt, wie kann Herr Meyer zum Einkaufen gefahren werden, etc. Allen diesen gemeinsam sind eigentlich sogar zwei Probleme: 1. Welche Leistung ist das? Wie kann es abgerechnet werden? 2. Was gehört dazu und was nicht?

Die Möglichkeiten und Varianten die sich hier ergeben können, werden in dem Artikel beschrieben.

PDL Praxis: 03/2016

PDL Praxis: 03/2016 Die Einsatzplanung: die Kernpunkte – Teil 19 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den letzten 18 Ausgaben der PDL Praxis haben wir die Aspekte und Schritte der Einsatzplanung Schritt für Schritt im Detail dargestellt. In dieser kleinen Zusammenfassung sollen nochmal die wesentlichen Punkte aufgezählt werden.

PDL Praxis: 02/2016

PDL Praxis: 02/2016 Die Einsatzplanung: Controllingwerkzeuge für die Einsatzplanung – Teil 18 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 01/2016

PDL Praxis: 01/2016 Die Einsatzplanung: Schnelle und langsame Mitarbeiter – Teil 17 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

2015

PDL Praxis: 12/2015

PDL Praxis: 12/2015 Der Soll-/Ist-Abgleich: So wichtig wie die Planung – Teil 16 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 11/2015

PDL Praxis: 11/2015 EDV: Nicht alles was geht ist sinnvoll! – Teil 15 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 10/2015

PDL Praxis: 10/2015 Die Tourenplanung: Können Springer die Tourenplanung stabilisieren? – Teil 14 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 09/2015

PDL Praxis: 09/2015 Die Tourenplanung: Erlösorientierte Tourenplanung ist falsch! – Teil 13 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 08/2015

PDL Praxis: 08/2015 Die Einsatzplanung: Pausen sind wichtig und hilfreich! – Teil 12 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 07/2015

PDL Praxis: 07/2015 Die Einsatzplanung: Die Planung der Touren – Teil 11 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 06/2015

PDL Praxis: 06/2015 Die Einsatzplanung: Der Grundtourenplan – Teil 10 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 05/2015

PDL Praxis: 05/2015 Die Einsatzplanung: Einsätze doppelt fahren? – Teil 9 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 04/2015

PDL Praxis: 04/2015 Die Einsatzplanung: Einsatzpauschale – Teil 8 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 03/2015

PDL Praxis: 03/2015 Die Einsatzplanung: Zentral oder dezentral - pragmatisch entscheiden! – Teil 7 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 02/2015

PDL Praxis: 02/2015 Die Einsatzplanung: Einsatzgebiet und Wegezeiten – Teil 6 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 01/2015

PDL Praxis: 01/2015 Die Einsatzplanung: Abgrenzung der Leistungen – Teil 5 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

2014

PDL Praxis: 12/2014

PDL Praxis: 12/2014 Die Einsatzplanung: Abgrenzung der Leistungen – Teil 4 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 11/2014

PDL Praxis: 11/2014 Die Einsatzplanung: Abgrenzung der Leistungen – Teil 3 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 10/2014

PDL Praxis: 10/2014 Die Einsatzplanung: Definition der Leistungsaufträge – Teil 2 der Serie

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 09/2014

PDL Praxis: 09/2014 Die Einsatzplanung: der wichtigste Prozess! – Teil 1

Der wichtigste organisatorische Prozess in der ambulanten Pflege ist ohne Zweifel die Einsatzplanung: hier entscheidet sich vieles: die Planung hat Auswirkungen auf die Kunden, die Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit, also den Gesamtbetrieb. Obwohl dieser Prozess so elementar ist, wird er in der Ausbildung bzw. PDL-Weiterbildung vielfach nicht in der Tiefe geschult, wie es notwendig ist.

Zudem kommt eine Entwicklung dazu, die zwar sinnvoll und hilfreich ist: Die Einsatzplanung wird heute fast nur noch mit Hilfe von Softwarelösungen durchgeführt. Das ist effektiv und notwendig. Allerdings ist das nur dann eine gute Lösung, wenn die Softwareprogramme die Planung nicht durch falsche Anreize oder Strukturen in fehlerhafte Richtungen lenken. Gemeint ist hier vor allem die sogenannte erlösorientierte Einsatzplanung, bei der allein vom Erlös der Leistungsaufwand und damit die Arbeitszeit definiert wird. Natürlich kann man mit fast jedem Programm, auch losgelöst vom Erlös, seine Tourenplanung gestalten, dazu gehört aber das notwendige Fachwissen, unter welche gesetzlichen Rahmenbedingungen die Leistungen zu erbringen sind (kleiner Hinweis vorab: nicht erlösorientiert!).

In den nächsten Ausgaben der PDL Praxis werden wir in einer Serie die Grundlagen und Strukturen der Einsatzplanung darstellen. Schon in 2001 gab es an dieser Stelle eine erste Serie zu diesem Thema, die hiermit nun ‚aktualisiert‘ wird.

PDL Praxis: 08/2014

PDL Praxis: 08/2014 Missverständnisse rund um die Medikamentengabe

Bei der Medikamentengabe ist landauf, landab ein gefährliches Phänomen zu beobachten: Medikamente werden oft vorgestellt, in der Regel von Pflegefachkräften in die typischen Schiebeschachteln mit drei oder vier Fächern. Auf dem Deckel der Schiebeschachteln steht dann die Tageszeit. Diese Behälter werden entweder in der Station oder vor Ort wochenweise mit den verschiedensten Medikamenten beladen. Für die eigentliche Medikamentengabe kommt dann eine andere Kraft, oftmals auch eine Pflegekraft oder Hilfskraft, sucht die richtige Schachtel und gibt die vorgestellten Medikamente.

PDL Praxis: 07/2014

PDL Praxis: 07/2014 Nicht alles ist „Verhinderungspflege“

Die Leistung der Verhinderungspflege existiert, wie der aufmerksame Leser weiß, bereits seit 1991, also vor der Pflegeversicherung (damals im Rahmen der Leistungen zur „Schwerpflegebedürftigkeit“ der §§ 55 ff. der Krankenversicherung). Trotzdem ist der Ausschöpfungsgrad immer noch relativ gering. Wenn man die 2013‘er Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit zur Pflegeversicherung als Basis nimmt, stellt man fest, dass von den 1.739.337 Pflegebedürftigen die 2013 ambulant versorgt wurden, nur Leistungen der Verhinderungspflege im Umfang von 590.000.000 € in Anspruch genommen wurden, das entspricht einer aktuellen Nutzungsquote von ca. 23 %. Grund genug, dass auch die Pflegedienste diese Leistung besser erklären und erbringen.

PDL Praxis: 06/2014

PDL Praxis: 06/2014 Effektiver und spannender schulen!

Wer den jährlichen Schulungsplan erstellt, denkt an die Pflichtfortbildungen im Bereich der Hygiene oder der Notfallausbildung, und dann noch an weitere Themen, die aktuell interessant sind. Da könnte was zu Expertenstandards kommen, vielleicht auch zu dem einen oder anderen pflegefachlichen Thema. Was aber mindestens genau so wichtig ist sind Themen, die eigentlich jeder schon kennen müsste: Inhalte der Leistungskomplexe, Verhinderungspflege, Zusätzliche Betreuung nach § 45b, Heimliche Leistungen, Privatleistungen und das sonstige Leistungsangebot.

PDL Praxis: 05/2014

PDL Praxis: 05/2014 Was gilt eigentlich und wo steht das? - Teil 4

Vor 8 Jahre hatte bereits eine dreiteilige Serie hier in PDL Praxis diesen Titel. Es ging um die Frage, welche Gesetzestexte und Inhalte sind gerade aktuell und vor allem: wo sind sie zu finden. Nachdem sich vieles geändert hat (sei es bei den Gesetzen, aber auch durch das Internet etc.) ist es Zeit, diese kleine Serie zu aktualisieren.

In der heutigen Ausgabe: Personalfragen

PDL Praxis: 04/2014

PDL Praxis: 04/2014 Was gilt eigentlich und wo steht das? - Teil 3

Vor 8 Jahre hatte bereits eine dreiteilige Serie hier in PDL Praxis diesen Titel. Es ging um die Frage, welche Gesetzestexte und Inhalte sind gerade aktuell und vor allem: wo sind sie zu finden. Nachdem sich vieles geändert hat (sei es bei den Gesetzen, aber auch durch das Internet etc.) ist es Zeit, diese kleine Serie zu aktualisieren.

In der heutigen Ausgabe: Sozialhilfe SGB XII

PDL Praxis: 03/2014

PDL Praxis: 03/2014 Was gilt eigentlich und wo steht das? - Teil 2

Vor 8 Jahre hatte bereits eine dreiteilige Serie hier in PDL Praxis diesen Titel. Es ging um die Frage, welche Gesetzestexte und Inhalte sind gerade aktuell und vor allem: wo sind sie zu finden. Nachdem sich vieles geändert hat (sei es bei den Gesetzen, aber auch durch das Internet etc.) ist es Zeit, diese kleine Serie zu aktualisieren.

In der heutigen Ausgabe: Krankenversicherung SGB V

PDL Praxis: 02/2014

PDL Praxis: 02/2014 Was gilt eigentlich und wo steht das? - Teil 1

Vor 8 Jahre hatte bereits eine dreiteilige Serie hier in PDL Praxis diesen Titel. Es ging um die Frage, welche Gesetzestexte und Inhalte sind gerade aktuell und vor allem: wo sind sie zu finden. Nachdem sich vieles geändert hat (sei es bei den Gesetzen, aber auch durch das Internet etc.) ist es Zeit, diese kleine Serie zu aktualisieren.

In der heutigen Ausgabe: Pflegeversicherung SGB XI

PDL Praxis: 01/2014

PDL Praxis: 01/2014 PNG: die Änderungen in der Praxis - Teil 11

In dieser Serie werden die Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: Die Richtlinie zur Dienstleistungsorientierung im Begutachtungsverfahren

2013

PDL Praxis: 12/2013

PDL Praxis: 12/2013 PNG: die Änderungen in der Praxis - Teil 10

In dieser Serie werden die Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: 7. Zeitabrechnung in der Grundpflege (Teil 3)

PDL Praxis: 11/2013

PDL Praxis: 11/2013 PNG: die Änderungen in der Praxis - Teil 9

In dieser Serie werden die Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: 7. Zeitabrechnung in der Grundpflege (Teil 2)

PDL Praxis: 10/2013

PDL Praxis: 10/2013 PNG: die Änderungen in der Praxis - Teil 8

In dieser Serie werden die Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: 7. Zeitabrechnung in der Grundpflege (Teil 1)

PDL Praxis: 09/2013

PDL Praxis: 09/2013 PNG: die Änderungen in der Praxis - Teil 7

In dieser Serie werden die Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: 6. Häusliche Betreuung: eine schwierige Leistung (Teil 2)

PDL Praxis: 08/2013

PDL Praxis: 08/2013 PNG: die Änderungen in der Praxis - Teil 6

In dieser Serie werden die Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: 6. Häusliche Betreuung: eine schwierige Leistung (Teil 1)

PDL Praxis: 07/2013

PDL Praxis: 07/2013 PNG: die kleinen Änderungen in der Praxis - Teil 5

In dieser Serie werden die kleineren Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: 5. Weitere Änderungen

PDL Praxis: 06/2013

PDL Praxis: 06/2013 PNG: die kleinen Änderungen in der Praxis - Teil 4

In dieser Serie werden die kleineren Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: 4. Wichtige Änderungen bei der Pflege-Einstufung

PDL Praxis: 05/2013

PDL Praxis: 05/2013 PNG: die kleinen Änderungen in der Praxis - Teil 3

In dieser Serie werden die kleineren Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: 3. Wichtige Änderungen bei Qualitätsprüfungen in § 114a SGB XI

PDL Praxis: 04/2013

PDL Praxis: 04/2013 PNG: die kleinen Änderungen in der Praxis - Teil 2

In dieser Serie werden die kleineren Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: 2. Leistungsausweitung bei Versicherten ohne Pflegestufe mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz

PDL Praxis: 03/2013

PDL Praxis: 03/2013 PNG: die kleinen Änderungen in der Praxis - Teil 1

In dieser Serie werden die kleineren Änderungen des PNG für die Praxis aufbereitet.

In der heutigen Ausgabe: 1. Änderungen bei der Verhinderungspflege nach § 39

PDL Praxis: 02/2013

PDL Praxis: 02/2013 Infoblätter für Pflegebedürftige und Angehörige - Teil 6

Die Pflege beginnt und viele Fragen sind offen! Beim Vertragsgespräch und später beim pflegerischen Erstgespräch werden viele Inhalte und Punkte von den Leitungskräften erzählt und gesagt. Aber nur sehr weniges davon ist später nochmals für die Pflegebedürftigen und Pflegepersonen nachzulesen. Zur Vermeidung von Missverständnissen und zur Professionalisierung der Pflege sollten die Pflegedienste auch Infoblätter auflegen, die Fragen rund um die Organisation der Pflege behandeln.

In der heutigen Ausgabe: 6. Wer ist für was zuständig?

PDL Praxis: 01/2013

PDL Praxis: 01/2013 Infoblätter für Pflegebedürftige und Angehörige - Teil 5

Die Pflege beginnt und viele Fragen sind offen! Beim Vertragsgespräch und später beim pflegerischen Erstgespräch werden viele Inhalte und Punkte von den Leitungskräften erzählt und gesagt. Aber nur sehr weniges davon ist später nochmals für die Pflegebedürftigen und Pflegepersonen nachzulesen. Zur Vermeidung von Missverständnissen und zur Professionalisierung der Pflege sollten die Pflegedienste auch Infoblätter auflegen, die Fragen rund um die Organisation der Pflege behandeln.

In der heutigen Ausgabe: 5. Pflegedokumentation

2012

PDL Praxis: 12/2012

PDL Praxis: 12/2012 Infoblätter für Pflegebedürftige und Angehörige - Teil 4

Die Pflege beginnt und viele Fragen sind offen! Beim Vertragsgespräch und später beim pflegerischen Erstgespräch werden viele Inhalte und Punkte von den Leitungskräften erzählt und gesagt. Aber nur sehr weniges davon ist später nochmals für die Pflegebedürftigen und Pflegepersonen nachzulesen. Zur Vermeidung von Missverständnissen und zur Professionalisierung der Pflege sollten die Pflegedienste auch Infoblätter auflegen, die Fragen rund um die Organisation der Pflege behandeln.

In der heutigen Ausgabe: 5. Erreichbarkeit und Rufbereitschaftseinsätze

PDL Praxis: 11/2012

PDL Praxis: 11/2012 Infoblätter für Pflegebedürftige und Angehörige - Teil 3

Die Pflege beginnt und viele Fragen sind offen! Beim Vertragsgespräch und später beim pflegerischen Erstgespräch werden viele Inhalte und Punkte von den Leitungskräften erzählt und gesagt. Aber nur sehr weniges davon ist später nochmals für die Pflegebedürftigen und Pflegepersonen nachzulesen. Zur Vermeidung von Missverständnissen und zur Professionalisierung der Pflege sollten die Pflegedienste auch Infoblätter auflegen, die Fragen rund um die Organisation der Pflege behandeln.

In der heutigen Ausgabe: Teampflege statt Bezugspflege und Pünktlichkeit im Alltag

 

PDL Praxis: 10/2012

PDL Praxis: 10/2012 Infoblätter für Pflegebedürftige und Angehörige - Teil 2

Die Pflege beginnt und viele Fragen sind offen! Beim Vertragsgespräch und später beim pflegerischen Erstgespräch werden viele Inhalte und Punkte von den Leitungskräften erzählt und gesagt. Aber nur sehr weniges davon ist später nochmals für die Pflegebedürftigen und Pflegepersonen nachzulesen. Zur Vermeidung von Missverständnissen und zur Professionalisierung der Pflege sollten die Pflegedienste auch Infoblätter auflegen, die Fragen rund um die Organisation der Pflege behandeln.

In der heutigen Ausgabe: Spontane Mehrleistungen und Serviceleistungen

 

PDL Praxis: 09/2012

PDL Praxis: 09/2012 Infoblätter für Pflegebedürftige und Angehörige - Teil 1

Die Pflege beginnt und viele Fragen sind offen! Beim Vertragsgespräch und später beim pflegerischen Erstgespräch werden viele Inhalte und Punkte von den Leitungskräften erzählt und gesagt. Aber nur sehr weniges davon ist später nochmals für die Pflegebedürftigen und Pflegepersonen nachzulesen. Zur Vermeidung von Missverständnissen und zur Professionalisierung der Pflege sollten die Pflegedienste auch Infoblätter auflegen, die Fragen rund um die Organisation der Pflege behandeln.

 

PDL Praxis: 08/2012

PDL Praxis: 08/2012 Kooperationen - Teil 7

Muss man alles allein machen oder könnte man über Kooperationen auch ein vergleichbares Angebot darstellen? Und mit wem kann man zusammenarbeiten? In einer kleinen Serie sollen mögliche Kooperationspartner (Pflegedienste, Tagespflege, Kurzzeitpflege, andere Dienstleister) und praktische Fragen der Zusammenarbeit erläutert werden. Im sechsten Teil geht es um die Kooperation mit dem Betreuten Wohnen.

PDL Praxis: 07/2012

PDL Praxis: 07/2012 Kooperationen - Teil 6

Muss man alles allein machen oder könnte man über Kooperationen auch ein vergleichbares Angebot darstellen? Und mit wem kann man zusammenarbeiten? In einer kleinen Serie sollen mögliche Kooperationspartner (Pflegedienste, Tagespflege, Kurzzeitpflege, andere Dienstleister) und praktische Fragen der Zusammenarbeit erläutert werden. Im sechsten Teil geht es um die Kooperation mit stationären Pflegeeinrichtungen.

PDL Praxis: 06/2012

PDL Praxis: 06/2012 Kooperationen - Teil 5

Muss man alles allein machen oder könnte man über Kooperationen auch ein vergleichbares Angebot darstellen? Und mit wem kann man zusammenarbeiten? In einer kleinen Serie sollen mögliche Kooperationspartner (Pflegedienste, Tagespflege, Kurzzeitpflege, andere Dienstleister) und praktische Fragen der Zusammenarbeit erläutert werden. Im fünften Teil geht es um die Kooperation mit Kurzzeitpflegeeinrichtungen.

PDL Praxis: 05/2012

PDL Praxis: 05/2012 Kooperationen - Teil 4

Muss man alles allein machen oder könnte man über Kooperationen auch ein vergleichbares Angebot darstellen? Und mit wem kann man zusammenarbeiten? In einer kleinen Serie sollen mögliche Kooperationspartner (Pflegedienste, Tagespflege, Kurzzeitpflege, andere Dienstleister) und praktische Fragen der Zusammenarbeit erläutert werden. Im vierten Teil geht es um die Kooperation mit Tagespflegeeinrichtungen.

PDL Praxis: 04/2012

PDL Praxis: 04/2012 Kooperationen - Teil 3

Muss man alles allein machen oder könnte man über Kooperationen auch ein vergleichbares Angebot darstellen? Und mit wem kann man zusammenarbeiten? In einer kleinen Serie sollen mögliche Kooperationspartner (Pflegedienste, Tagespflege, Kurzzeitpflege, andere Dienstleister) und praktische Fragen der Zusammenarbeit erläutert werden. Im dritten Teil geht es um die Kooperation mit Dienstleistern bei der Erreichbarkeit und Hausnotruf.

PDL Praxis: 03/2012

PDL Praxis: 03/2012 Kooperationen - Teil 2

Muss man alles allein machen oder könnte man über Kooperationen auch ein vergleichbares Angebot darstellen? Und mit wem kann man zusammenarbeiten? In einer kleinen Serie sollen mögliche Kooperationspartner (Pflegedienste, Tagespflege, Kurzzeitpflege, andere Dienstleister) und praktische Fragen der Zusammenarbeit erläutert werden. Im zweiten Teil geht es um die Kooperation mit anderen Pflegediensten.

PDL Praxis: 02/2012

PDL Praxis: 02/2012 Kooperationen - Teil 1

Muss man alles allein machen oder könnte man über Kooperationen auch ein vergleichbares Angebot darstellen? Und mit wem kann man zusammenarbeiten? In einer kleinen Serie sollen mögliche Kooperationspartner (Pflegedienste, Tagespflege, Kurzzeitpflege, andere Dienstleister) und praktische Fragen der Zusammenarbeit erläutert werden. Im ersten Teil geht es um grundsätzliche Fragen zu Kooperationen.

PDL Praxis: 01/2012

PDL Praxis: 01/2012 Fortbildungsplanung

Wie jedes Jahr muss spätestens zu Jahresbeginn die neue Fortbildungsplanung erstellt werden. Allein um den „allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse“ bei der Versorgung der Kunden zu gewährleisten, ist eine kontinuierliche Fortbildung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter notwendig. Zumal die Pflicht zur Fortbildung in einigen Verträgen nach §132a SGB V auch mit konkreten Stundenvorgaben hinterlegt ist. Nicht zu vergessen ist die Prüffrage T 34 der PTVA zur Fortbildungsplanung.

2011

PDL Praxis: 12/2011

PDL Praxis: 12/2011 Leistungsnachweis für Serviceleistungen

Um Heimliche oder Vergessene Leistungen abzubauen, sollte man sie zunächst sichtbar machen (siehe auch Literatur). Das geht am Einfachsten, indem man sie in der Pflegedokumentationsmappe dokumentiert. Denn was hier drin steht, nimmt jeder (der an der Versorgung beteiligt ist) wahr!
Es empfiehlt sich ein eigenständiger Leistungsnachweis für Serviceleistungen.

Ein entsprechendes Formular finden Sie in den Arbeitshilfen.

PDL Praxis: 11/2011

PDL Praxis: 11/2011 Auch Weihnachtszeit ist Pflegezeit

Wie jedes Jahr kommt auch dieses Jahr Weihnachten wieder ‚plötzlich und unerwartet‘. Deshalb hier die aktuellen Tipps zur Weihnachtszeit:

PDL Praxis: 10/2011

PDL Praxis: 10/2011 Preiserhöhung 2012 vorbereiten

Auch wenn es weiterhin unklar ist, ob und wann die nächste Pflegereform kommt und ob dann der Pflegebedürftigkeitsbegriff reformiert wird, die nächste und vermutlich auf absehbare Zeit letzte Anhebung der Leistungsgrenzen kommt 2012. Wie in der Gesetzesänderung 2008 beschlossen, wurden bzw. werden die Leistungen für die Pflegebedürftigen zumindest im ambulanten Bereich dreimal (2008, 2010, 2012) erhöht.

PDL Praxis: 09/2011

PDL Praxis: 09/2011 Privat finanzierte Dienstleistungen

Eigentlich ist es ein alter Hut, das jeder Pflegedienst neben Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung auch privat finanzierte Leistungen anbieten sollte. Schon 2001 wurde an dieser Stelle darüber ausführlich geschrieben und eine Musterpreisliste veröffentlicht (PDL Praxis Serie 8-10 2001). Viele Verbände haben seitdem auch Arbeitsmaterialien und Empfehlungen für ihre Mitglieder heraus gegeben (z.B. der bpa mit ISE). Auch weitere Entwicklungen und Modelle wie die Guthabenkarte „Ihre Zeit“ (Häusliche Pflege 4/2005) sind schon lange umgesetzt und in der Praxis sehr erfolgreich.

Es gibt einige Erfahrungen, die in die aktuellen Preislisten einfließen sollten:

PDL Praxis: 08/2011

PDL Praxis: 08/2011 Um welchen Haushalt geht es?

Die Leistungen der hauswirtschaftlichen Versorgung in der Pflegeversicherung beziehen sich nur auf den Leistungsbezieher.

Was sich so einfach und selbstverständlich anhört und bei der Grundpflege auch klar zu trennen ist („Wer wird alles gewaschen?“), ist in der Praxis bei der Hauswirtschaft schwierig.

PDL Praxis: 07/2011

PDL Praxis: 07/2011 Immer erreichbar sein!

Nun ist er doch noch fertig geworden, der neue „80er“= die überarbeiteten „Gemeinsamen Maßstäbe und Grundsätze zur Qualitätssicherung nach § 113 SGB XI“.

Auf den ersten Blick findet sich vieles alte Bekannte wieder, was nicht unbedingt schlecht sein muss. Ein veränderter Punkt sei hier schon einmal heraus gegriffen, die Frage der Erreichbarkeit. Sie ist nun so konkretisiert:

PDL Praxis: 06/2011

PDL Praxis: 06/2011 Der Gesetzgeber hetzt nicht!!!

Ein bekannter Verlag, der Praxisbriefe herausbringt, wirbt momentan für einen neuen Praxisbrief mit einem Flyer, der folgendermaßen überschrieben ist: „Wann kapieren Gesetzgeber und Krankenkassen endlich, dass alte Menschen nicht gehetzt werden möchten und Waschen und Anziehen in 7 Minuten nicht möglich sind?“

Ja, richtig, werden jetzt viele Pflegekräfte nicken, das ist die richtige Frage! Wobei (nebenbei erwähnt) das angepriesene Produkt dies lt. Text nicht ändern kann.

Allerdings stellt sich die Frage, ob das, was da steht, überhaupt stimmt? Gehen wir doch mal auf eine Spurensuche:

PDL Praxis: 05/2011

PDL Praxis: 05/2011 Verordnung oder keine? Welches Hilfsmittel benötigt eine?

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Pflegehilfsmittel der Pflegekasse und dem einer Krankenkasse? Am Hilfsmittel selbst kann man dies nicht festmachen: das hat auch der Gesetzgeber so gesehen und festgelegt, dass das Hilfsmittelverzeichnis der Pflegeversicherung lediglich das Hilfsmittelverzeichnis der Krankenversicherung ergänzt (§ 78 SGB XI). Das Hilfsmittelverzeichnis der Pflegeversicherung enthält also nicht alle Pflegehilfsmittel, die die Pflegeversicherung finanziert.

Die Zuständigkeit entscheidet sich also nicht vom Hilfsmittel her, sondern vom Zweck, dem Versorgungsziel, das mit dem Hilfsmittel erreicht werden soll. Und hier unterschieden sich die Definitionen der Kranken- und Pflegekassen:

PDL Praxis: 04/2011

PDL Praxis: 04/2011 Transparente Pflegeversicherungs-Preislisten vermeiden Missverständnisse

Pflegeversicherungs-Preislisten hat (meist) jeder Pflegedienst. Aber hilfreich und gut sind sie oft nicht: meist bekommt man Kurzpreislisten mit Namen von Leistungen und Preisen, mit denen man als unerfahrener Pflegekunde nichts anfangen kann: wer weiß schon, was eine „Teilwaschung“ (NRW), eine „Kleine Morgen/Abendtoilette I“ (Thüringen) oder eine „Kleine Körperpflege“ (Berlin) ist. Das einzige, was man sagen kann, ist oft, das eine „Teilwaschung“ günstiger ist als eine „Ganzwaschung“ (NRW) oder eine „Kleine Morgen/Abendtoilette I“ günstiger ist als eine „Kleine Morgen/Abendtoilette II“ (Thüringen).

Wer als Alternative dazu den Originalvertragstext als Preisliste verteilt, gewinnt meist auch nicht viel: Je nach Bundesland sind diese auch nicht aussagekräftig oder so ausführlich, dass sie nur noch mehr verwirren.

PDL Praxis: 03/2011

PDL Praxis: 03/2011 Newsletter: einfach mal was mitschicken!

Wer kennt das nicht, das Anhängsel zur Rechnung: da bekommt man nicht nur die Kreditkartenabrechnung, sondern im gleichen Umschlag auch noch ein weiteres Blättchen mit Informationen wie Hinweise auf spezielle Aktionen etc. Die (in diesem Fall) Kreditkartenfirma nutzt den Versandweg und die schon ausgegebenen Portokosten und erreicht so die Kunden direkt mit zusätzlicher Werbung, ohne hohe Zusatzkosten.

Auch Pflegedienste dürften der großen Mehrheit der Kunden heute eine Eigenanteilsrechnung schicken, sei es über echte Eigenanteile, weiter zu berechnende Investitionskosten oder andere Dienstleistungen. Warum sollte man nicht auch selbst diesen Versandweg nutzen, um die eigenen Kunden über Aktuelles aus dem Pflegedienst, aus der Stadt/Region oder auch über rechtliche Grundlagen zu informieren?

PDL Praxis: 02/2011

PDL Praxis: 02/2011 Das Auto: ein Teil des Arbeitsplatzes

Das Auto gehört für die meisten Mitarbeiter im Pflegedienst zu ihrem Arbeitsplatz. Denn viele Kunden sind eben nicht unmittelbar zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen, sondern auch aufgrund der einzuhaltenden Zeiten nur mit dem Auto.

Ca. 20 bis 40 % der Arbeitszeit werden so oft im Auto verbracht. Zum Arbeitsplatz Auto ergeben sich eine ganze Reihe von Fragen.

PDL Praxis: 01/2011

PDL Praxis: 01/2011 Serie: "Kleine Fallen" - HNR-Einsätze

In dieser Serie werden ‚Fallen‘ im Alltag eines Pflegedienstes beschrieben: Tätigkeiten oder Punkte, die die Pflegedienste übernehmen oder ausführen, ohne sich klar zu machen, dass sie damit erhebliche Probleme bekommen könnten, oder gar schon haben.

Thema dieses Mal: „Welche Aufgaben im HNR-Einsatz hat der Pflegedienst?“

2010

PDL Praxis: 12/2010

PDL Praxis: 12/2010 Serie: "Kleine Fallen" - Essen mitnehmen

In einer kleinen Serie sollen ‚Fallen‘ im Alltag eines Pflegedienstes beschrieben werden: Tätigkeiten oder Punkte, die die Pflegedienste übernehmen oder ausführen, ohne sich klar zu sein, dass sie damit erhebliche Probleme bekommen könnten, oder gar schon haben

Beginnen soll die kleine Serie mit dem Thema: „(Kunden-)Essen mit auf Tour nehmen“.

PDL Praxis: 11/2010

PDL Praxis: 11/2010 Sich lesbar und verständlich präsentieren

Wer als Interessent erste Unterlagen vom Pflegedienst bekommt, will durch diese informiert werden und sich ein klares Bild machen können. Aber viele der schriftlichen Unterlagen, die Pflegedienste haben und vorlegen, sind oftmals weder verständlich noch lesbar.

Gemeint ist hier nicht der Einrichtungsflyer, sondern alle weiteren Unterlagen wie Visitenkarten, Preislisten oder auch Pflegeverträge.

PDL Praxis: 10/2010

PDL Praxis: 10/2010 Visiten: vielseitige und wichtige Werkzeuge zur Qualitätssicherung

Dass Pflegevisiten ein sinnvolles Instrument zur Qualitätssicherung und –Entwicklung sind, muss nicht besonders diskutiert werden. Auch in der MDK-Anleitung zur Qualitätsprüfungs-Richtlinie 2009 werden die Pflegevisite und deren Vorteile ausführlich erläutert. Dabei gibt es verschiedene Formen und Schwerpunkte der Pflegevisiten.

PDL Praxis: 09/2010

PDL Praxis: 09/2010 Falsche Ausreden: Was kennzeichnet professionelle Pflege?

Was zeichnet eigentlich gute Pflege durch einen Pflegedienst aus und unterscheidet sie von der Pflege durch Angehörige oder andere Pflegepersonen?

  • Menschliche Teilnahme?
  • Professionelle Dokumentation?
  • Zeit für den Kunden?

PDL Praxis: 08/2010

PDL Praxis: 08/2010 Wenn die Nachbarin zur Konkurrenz wird!

Eine funktionierende Nachbarschaft ist etwas Gutes und Besonderes, vor allem, wenn man Pflegebedürftig wird. Und warum soll die Nachbarin für ihre Pflege- und Betreuungstätigkeit nicht auch das Pflegegeld bekommen? Da auch Nachbarn, solange sie die Pflege nicht erwerbsmäßig ausüben, Pflegepersonen sind, genießen sie auch die vollen Rechte als Pflegepersonen:

PDL Praxis: 07/2010

PDL Praxis: 07/2010 Elektronische Medien sind Alltag!

Das Internet und die elektronische Kommunikation per Mail sind heute Alltag vieler Menschen. Auch im Pflegedienst sollten sie genau so genutzt werden (können). Allerdings ist dies öfter weder technisch noch praktisch vorgesehen. Dabei kann gerade das Internet als Auskunftssystem viel helfen und vereinfachen!

PDL Praxis: 06/2010

PDL Praxis: 06/2010 Die Urlaubszeit kommt!

Wie immer kommt die Urlaubszeit genau so plötzlich wie Weihnachten und nicht nur im Sommer stellt sich die Frage: „Wohin mit Opa?“. Ambulante Pflegedienste sollten diese Fragen frühzeitig mit ihren Kunden klären. Als Angebote bieten sich mehrere Möglichkeiten je nach Versorgungssituation an.

PDL Praxis: 05/2010

PDL Praxis: 05/2010 Medikamentengabe zu Hause

Die Medikamentengabe ist sicherlich eine der häufigsten Behandlungspflegeleistungen, die Pflegedienste übernehmen. Schon deshalb geraten sie häufig in den Blick bei der Bewilligung, aber auch bei der Durchführung im Rahmen von Qualitätsprüfungen. Dazu sollen im Folgenden einige unterschiedliche Aspekte diskutiert werden:

PDL Praxis: 04/2010

PDL Praxis: 04/2010 Beratung nachweisen können

Pflegedienste haben schon immer beraten: zu allen Problemen rund um das Leben zu Hause konnte man die Pflegekräfte ansprechen bzw. wurde angesprochen. Die Qualitätsprüfungsanleitungen haben schon immer Prüffragen enthalten, die die Beratung zu bestimmten Themen abgefragt haben. Durch die Verbindung mit der Schulnotenbeurteilung der PTVA, aber auch durch die zunehmende Verrechtlichung (bis hin zu möglichen Schadensersatzforderungen), ist es für den Pflegedienst elementar wichtig, die tatsächlich durchgeführten Beratungen auch nachvollziehbar zu dokumentieren.

PDL Praxis: 03/2010

PDL Praxis: 03/2010 Mit den Schulnoten leben und die Veröffentlichung mitgestalten

Ob man will oder nicht, noch gibt es die Schulnoten, wenn sich auch täglich die rechtliche Lage ändert.

Wer nach der Qualitätsprüfung die Schulnoten per Mail von der DCS (DatenClearing-Stelle) erhält, wird natürlich diese erst einmal auf ihre inhaltliche und sachliche Richtigkeit überprüfen. Das fängt bei der Anzahl der zu prüfenden und zu befragenden Kunden an, bei der inhaltlichen Bewertung der einzelnen Fragen bis hin zur Gesamtzensur.

Nicht allein die gute Gesamtzensur ist entscheidend, die Teil- und Detailnoten sind ebenfalls wichtig, denn alles wird im Transparenzbericht veröffentlicht.

PDL Praxis: 02/2010

PDL Praxis: 02/2010 Kündigungen kundenfreundlich gestaltet

Wer sich die Pflegeverträge ambulanter Pflegedienste ansieht, findet nicht nur eine breite Vielfalt, sondern teilweise auch veraltete Verträge. Das Sonderkündigungsrecht ohne Frist, das § 120 SGB XI für die ersten 14 Tage nach Vertragsabschluss vorsieht, findet sich nicht immer wieder.

PDL Praxis: 01/2010

PDL Praxis: 01/2010 Werbung richtig machen!

Ein klassischer Weg, um auf sich als Pflegedienst aufmerksam zu machen, ist jede Form von Werbung. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die mitunter effektivste Werbung der Dienstwagen ist. Vorausgesetzt, dieser sieht ‚ordentlich‘ aus.

2009

PDL Praxis: 12/2009

PDL Praxis: 12/2009 Leistungsänderungen nicht verpassen!

Die Pflegeversicherungsreform 2008 erhöht bekanntlich die Pflegeleistungen in drei Schritten: zum 1.7.2008, zum 1.1.2010 und zum 1.1.2012. Die ambulanten Leistungen steigen folgendermaßen:

  • Das Pflegegeld steigt über alle Stufen (nur) um jeweils 10 €. Wie schon 2008 und dann 2012 ist die Steigerung hier eher symbolisch.
  • Die Pflegesachleistungen steigen in der Pflegestufe 1 um 20 € auf 440 €. Die Steigerung in der Pflegestufe 2 ist die höchste tatsächliche Steigerung, von 980 € auf 1.040 €, also um 60 €. In Pflegestufe 3 steigt die Leistung nur um 40 € auf 1.510 €.
  • Die Tagespflege und damit auch die verbleibenden Sachleistungen steigen ebenfalls in gleicher Höhe wie die Pflegesachleistungen.
  • Die Verhinderungspflege (und die Kurzzeitpflege) steigen jeweils um 40 € auf 1.510 €.
  • Die stationären Leistungen bleiben gleich, bis auf die Pflegestufe 3, die entsprechend der ambulanten Pflege auf 1.510 € ansteigt.

PDL Praxis: 11/2009

PDL Praxis: 11/2009 „Kämmen verboten!“ – Was im Pflegeleitbild alles steht!

Im Alltag stellt sich für Pflegekräfte immer wieder die Frage, was sie alles für ihre Kunden tun sollen, müssen und was nicht, auch wo die Grenzen sind.

PDL Praxis: 10/2009

PDL Praxis: 10/2009 Für wen ist die Pflegedokumentation!??

Wer sich Pflegedokumentationen ambulanter Dienste als Angehöriger ansieht beziehungsweise mit nutzen will, stellt viel zu oft noch folgendes fest:

Die Dokumentation sieht nicht so professionell aus, wie der Dienst (hoffentlich) arbeitet und wo man als Angehöriger dokumentieren kann ist meist weder geklärt noch ist es oft überhaupt gewollt.

PDL Praxis: 09/2009

PTVA: Die Kundenbefragung

Die Kundenbefragung, die in der PTVA in einer eigenständigen Schulnote zusammen gefasst wird, umfasst insgesamt 11 Kriterien. Befragt werden sollen zunächst die Kunden, die im Rahmen der Begutachtung sowieso ausgewählt sind. Liegt bei diesen Kunden jedoch eine Demenz vor oder gibt es andere Ursachen, dass sie nicht auskunftsfähig sind (z.B. sie wollen nicht), so ist nach dem Zufallsprinzip ein anderer Kunde der gleichen Pflegestufe auszuwählen. Es werden keine Angehörigen oder sonstige Pflegepersonen ersatzweise befragt, außer bei Minderjährigen, wenn sie selbst nicht auskunftsfähig sind. Durch diese Vorgaben kann es also sein, dass bei einem Beispielpflegedienst mit 100 Kunden nicht nur 10 Kunden im Rahmen der Prüfung begutachtet werden, sondern zusätzlich noch weitere 5 Kunden für die Befragung aufgesucht werden müssen, weil aus der ersten Prüfgruppe 5 Kunden nicht auskunftsfähig waren.

PDL Praxis: 08/2009

PTVA: Im Bereich Dienstleistung und Organisation muss die Note 1 stehen!

Die PTVA ist ja, wie bereits in den letzten Ausgaben besprochen, in vier Teile aufgebaut, dabei befassen sich die Fragen des dritten Teils mit dem Bereich „Dienstleistung und Organisation“.

Die Fragen befassen sich mit Organisationsabläufen und Strukturen. Um es gleich zu sagen: hier muss jede Pflegeeinrichtung die Schulnote „Sehr gut“ bekommen, denn interessant sind im Vergleich mit anderen Einrichtungen weniger die Gesamtnote als vielmehr die Teilnoten. Wer hier nicht alle Kriterien erfüllt und damit kein „Sehr gut“ bekommt, wird im direkten Vergleich mit anderen Wettbewerbern verlieren.

PDL Praxis: 07/2009

Wie rechnet die PTVA?

In der PTVA werden in der Bewertung zwei Bereiche getrennt betrachtet: die pflegerischen und organisatorischen Fragen ergeben eine Gesamtnote, die Fragen direkt an die Kunden werden getrennt ausgewiesen.

Um die Schulnoten im Bereich der Pflege und Organisation zu ermitteln hat die PTVA einen genauen Rechenweg beschrieben, der im folgenden genau beschrieben wird.

PDL Praxis: 06/2009

PTVA: Klare Antworten auf unklare Fragen

Bis auf die Fragen, die direkt den Pflegekunden gestellt werden, sind alle Fragen der PTVA sogenannte dichotome Fragen: Die Antworten können nur „erfüllt“ oder „nicht erfüllt“ lauten. So klar diese Festlegung auch ist, so offen sind viele der Fragen formuliert. Und da es keine Skalierung der Antworten gibt, wird es spannend sein zu beobachten, wann ein Prüfer eine Frage als „erfüllt“ ansieht und wann nicht.

PDL Praxis: 05/2009

Transparenz durch PTVA

Die PTVA (Pflege-Transparenz Vereinbarung Ambulant) bringt zumindest an einer Stelle eine unverhoffte Transparenz für die ambulante Leistungserbringung, nämlich bei der Frage, wer ist im Bereich der Behandlungspflege für was zuständig und im Sinne der Verordnungsqualität verantwortlich ist.

PDL Praxis: 04/2009

"Herr X weigert sich vehement, sich helfen zu lassen."

In Pflegeberichten sollten normalerweise all die Ereignisse und Punkte beschrieben werden die von der normalen Routine, die vertraglich vereinbart ist, abweichen. Es soll eigentlich sachlich beschrieben werden, was abweichend gewesen ist und wenn nötig, welche weiteren Schritte durch den Pflegedienst erfolgt sind.

PDL Praxis: 03/2009

Der Kostenvoranschlag wird "verpflichtend"

Durch die Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) nach § 115 SGB XI (das sind die „Schulnoten“ für die Pflegedienste“) werden die Kostenvoranschläge „verpflichtend“.

PDL Praxis: 02/2009

Falsche Etiketten!

Zum Beitrag von Report München vom 05.01.2009 zum Thema "Pflegestufe Null - Der Rohrkrepierer".

PDL Praxis: 01/2009

Der Preis stimmt!

Die Standardaussage, wenn die Pflegedienstleitung den Kunden die Preise für Pflegeleistungen nennt oder einen Kostenvorschlag überreicht ist oft: „Ist das aber teuer!“

Wieso sind die Pflegebedürftigen und/oder ihre Angehörigen davon überzeugt, dass das „teuer“ oder „zu teuer“ ist? An den Preisen kann es objektiv betrachtet eigentlich nicht liegen, denn für die (umgerechneten) Stundensätze, für die die Pflegekräfte arbeiten (die zudem je nach Bundesland auch noch unterschiedlich hoch sind), arbeiten viele andere Berufsgruppen und Berufe nicht.

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2008

PDL Praxis: 12/2008

Transparenz und Kundenorientierung: das Internet wird immer wichtiger

Wie ein Pflegedienst sich selbst öffentlich präsentiert, bleibt ihm weitgehend selbst überlassen, lediglich eine Selbstdarstellung („Firmenflyer“) ist bisher über die gemeinsamen Maßstäbe und Grundsätze zur Qualität und Qualitätssicherung nach § 80 alter Fassung notwendig. Durch die Pflegereform 2008 ergeben sich jedoch ganz neue ‚Zwänge’, die zumindest ein eigenes Internetangebot nahelegen!

PDL Praxis: 11/2008

Möglichkeit und Chancen der Beratungsbesuche

Durch die Pflegereform hat sich bei den Beratungsbesuchen nach § 37 Abs. 3 SGB XI einiges getan. Die wichtigsten Punkte werden detailliert erläutert.

PDL Praxis: 10/2008

Wissen was die Kassen 'denken'!

Das Rundschreiben der Pflegekassen ist aufgrund der Pflegereform aktualisiert worden. Eine genauere Betrachtung ist sehr lohnenswert.

PDL Praxis: 09/2008

Tagespflege, der neue Kooperationspartner

Durch die aktuelle Pflegereform ist die Nutzung der Tagespflege deutlich attraktiver geworden. Zu den leicht erhöhten Leistungsbeträgen lassen sich nun zusätzlich ambulante Leistungen, sei es als Sachleistung, Pflegegeld oder in Kombination erbringen.

PDL Praxis: 08/2008

Moderne Hilfsmittelversorgung mit Hindernissen!

Seit der letzten Gesundheitsreform sind die Krankenkassen verpflichtet fast alle Hilfsmittel auszuschreiben. Dies hat sehr praktische Folgen, insbesondere für die Inkontinenzversorgung.

PDL Praxis: 07/2008

Ehrenamtliche professionell einbinden!

Die aktuelle Pflegeversicherungsreform eröffnet eine weitere Möglichkeit ehrenamtliche Hilfen in die Betreuung der Pflegebedürftigen mit einzubinden.

PDL Praxis: 06/2008

Verträge ändern!

Die Pflegeversicherungsreform kommt zum 1. Juli 2008. Die Leistungsbeträge der Sachleistungen werden angehoben, somit stellt sich die Frage, ob und welche Pflegeverträge zu ändern sind.

PDL Praxis: 05/2008

Die Qualitätsprüfungswelle rollt an!

Wesentliche Änderungen im Qualitätsprüfungsbereich durch die Reform der Pflegeversicherung.

PDL Praxis: 04/2008

Überleitungspflege vereinfachen:

Den Start entspannt beginnen.

PDL Praxis: 03/2008

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 19: Behandlungspflege und Prophylaxen / Zusammenfassung der Serie

PDL Praxis: 02/2008

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 18 - Behandlungspflege

PDL Praxis: 01/2008

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 17 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (4)

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2007

PDL Praxis: 12/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 16 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (3)

PDL Praxis: 11/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 15 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (2)

PDL Praxis: 10/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 14 - Beurteilung auf der Basis der Pflegedokumentation (1)

PDL Praxis: 09/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 13 - Die Ist-Erhebung der Pflegesituation

PDL Praxis: 08/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 12 - Die Kundenzufriedenheit

PDL Praxis: 07/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 11 - Prüfung vor Ort

PDL Praxis: 06/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 10 - Hygienevorschriften

PDL Praxis: 05/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 9 - Das Pflegedokumentationssystem

PDL Praxis: 04/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 8 - "PDCA"-Zyklus (6.5) bis Beschwerdemanagement (6.13)

PDL Praxis: 03/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 7 - Expertenstandards und Qualitätssicherungsmaßnahmen

PDL Praxis: 02/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 6 - Pflegekonzept

PDL Praxis: 01/2007

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 5 - Ablauforganisation

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2006

PDL Praxis: 12/2006

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 4 - Personalstruktur

PDL Praxis: 11/2006

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 3 - Geschäftsräume und Erstbesuche

PDL Praxis: 10/2006

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 2 - Vorzulegende Unterlagen

PDL Praxis: 09/2006

Die Qualitätsprüfungen: Grundlagen der Qualitätsprüfungen in der ambulanten Pflege

Teil 1 - Die wesentlichen Punkte der Qualitätsprüfungsrichtlinie (QPR) im Überblick

PDL Praxis: 08/2006

Schwierige Versprechungen

Was bei der Entwicklung von Werbeflyern zu beachten ist.

PDL Praxis: 07/2006

Gutscheine zum Geburtstag

Mit systematischer Betreuung die Kunden an den Pflegedienst binden.

PDL Praxis: 06/2006

Kundenwünsche respektieren

Anwendung von Pflegestandards in der Ambulanten Pflege birgt Probleme.

PDL Praxis: 05/2006

Eine tägliche Gratwanderung

Zu den unterschiedlichen Rollenbildern der Begriffe "Kunde" und "Patient".

PDL Praxis: 04/2006

Es kommt auf die Verpackung an

Mit geeigneten Privatleistungen die Lebensqualität der Kunden steigern.

PDL Praxis: 03/2006

Aus dem Rahmen fallen

Besondere Leistungen erkennen und abrechnen.

PDL Praxis: 02/2006

Der Internetauftritt

Virtuelle Öffentlichkeitsarbeit.

PDL Praxis: 01/2006

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 6 - Nähe und Distanz: Der professionelle "Abstand"

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2005

PDL Praxis: 12/2005

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 5 - Zeit(druck): Wahrnehmung und Realität

PDL Praxis: 11/2005

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 4 - Respekt: Die Privatsphäre des Kunden anerkennen

PDL Praxis: 10/2005

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 3 - Die Zuverlässigkeit: Kleider machen Leute

PDL Praxis: 09/2005

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 2 - Das äußere Erscheinungsbild: Kleider machen Leute

PDL Praxis: 08/2005

Serie: Weiche Faktoren - Die gefühlte Qualität

Teil 1 - Erreichbarkeit des Pflegedienstes: Weiterleitung an Telefonzentrale

PDL Praxis: 07/2005

Keine Einsicht in Dokumentation

Ausführungen zum Bericht des Datenschutzbeauftragten.

PDL Praxis: 06/2005

Angebote mit Erlebnischarakter

Kunden mit Gutscheinen den Wert von Privatleistungen verdeutlichen.

PDL Praxis: 05/2005

Serie: Gesetze und Vorschriften - Was gilt eigentlich? Wo steht das?: Wesentliche Gesetze und Vorschriften für den Ambulanten Dienst.

Teil 3 - Investionskostenförderung, Sozialhilfe

PDL Praxis: 04/2005

Serie: Gesetze und Vorschriften - Was gilt eigentlich? Wo steht das?: Wesentliche Gesetze und Vorschriften für den Ambulanten Dienst.

Teil 2 - Krankenversicherung

PDL Praxis: 03/2005

Serie: Gesetze und Vorschriften - Was gilt eigentlich? Wo steht das?: Wesentliche Gesetze und Vorschriften für den Ambulanten Dienst.

Teil 1 - Pflegeversicherung

PDL Praxis: 02/2005

Leistung wird privat bezahlt

Zur Abrechnung von spontan angeforderten Leistungen des Kunden.

PDL Praxis: 01/2005

Reflektiertes Arbeiten ist wichtig

Zur Dokumentationsschwäche in der ambulanten Pflege.

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2004

PDL Praxis: 12/2004

Fluch oder Segen?

Fragen und Probleme bei Ein-Euro-Jobs in der ambulanten Pflege.

PDL Praxis: 11/2004

Zu viel des Guten

Im Bereich der Behandlungspflege wird oft zu viel dokumentiert.

PDL Praxis: 10/2004

Zeitnaher Abgleich

Überprüfung der Zeitvorgaben dient der Leistungskontrolle- und -steuerung.

PDL Praxis: 09/2004

Wenn der MDK kommt

Zum Umgang mit den Qualitätsprüfungen im Pflegedienst.

PDL Praxis: 08/2004

Optisch präsent sein

Die Werbewirkung von Dienstwagen in der Pflege ist nicht zu unterschätzen.

PDL Praxis: 07/2004

Weniger ist oft mehr

Kritischer Exkurs über mobile Datenerfassung.

PDL Praxis: 06/2004

Mehr als "satt und sauber"

Den tatsächlichen Wert der Pflege erkennen und deutlich machen.

PDL Praxis: 05/2004

Selbstbewusstsein hilft weiter

Keine Angst vor Preisgesprächen in der Pflege.

PDL Praxis: 04/2004

Die Konsequenzen deutlich machen

Den Mitarbeitern die Wichtigkeit einer lückenlosen Dokumentation aufzeigen.

PDL Praxis: 03/2004

Falsche Etiketten

Nicht klar definierte Begriffe aus der Pflege führen zu Missverständnissen.

PDL Praxis: 02/2004

Verkürzung der Zahlungsfrist

Zur Einführung maschineller Abrechnungsverfahren.

PDL Praxis: 01/2004

"Bis hin zur Vertragskündigung"

Die Nachweispflicht zur Fortbildung ändert sich ab April 2004.

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2003

PDL Praxis: 12/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 8 - Angebote der Tages- und Kurzzeitpflege entlasten Angehörige: Regeneration und Entspannung

PDL Praxis: 11/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 7 - Bei der Beratung von Hilfsmitteln mit Wissen unterstützen: Drei strukturelle Gruppen

PDL Praxis: 10/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 6 - Einsatz und Beantragung von Pflegehilfsmitteln nach § 40 SGB XI: Verzeichnis enthält nur einen Teil

PDL Praxis: 09/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 5 - Zum Umgang mit Kombinationsleistungen nach § 38 SGB XI: Von der Geld- zur Sachleistung

PDL Praxis: 08/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 4 - Zur Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI: Heraus aus dem Schattendasein

PDL Praxis: 07/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 3 - Zur Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI: Entlastung der Pflegeperson

PDL Praxis: 06/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 2 - Beratungsbesuche nach dem PflEG: Kontinuität und Kompetenz

PDL Praxis: 05/2003

Serie - Die Kleinen Leistungen:

Teil 1 - Beratungsbesuche nach dem PflEG: Mehr als eine ungeliebte Pflicht

PDL Praxis: 04/2003

Erstaunliche Patentrezepte

Wie aus dem Verkaufen von Leistungen Betrug werden kann.

PDL Praxis: 03/2003

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 7 - Kein LQN - keine Qualität?: Verpflichtung zum systematischen Qualitätsmanagement bleibt

PDL Praxis: 02/2003

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 6 - Die Prüfhilfe im Detail

PDL Praxis: 01/2003

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 5 - Leitbilder und Pflegekonzepte

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2002

PDL Praxis: 12/2002

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 4 - LQN im Bundesrat abgelehnt: Es geht weiter !?!

PDL Praxis: 11/2002

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 3 - Prüfungen ohne Ende

PDL Praxis: 10/2002

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 2 - Die Prüfer unter Druck

PDL Praxis: 09/2002

Serie - LQN - Pflegeprüfverordnung und Prüfhilfe

Teil 1 - Die Hürden der LQN bestehen

PDL Praxis: 08/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 9 - Spontane Pflege

PDL Praxis: 07/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 8 - Der Frühjahrsputz

PDL Praxis: 06/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 7 - Pakete packen

PDL Praxis: 05/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 6 - Der Dominoeffekt

PDL Praxis: 04/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 5 - Betriebsblindheit wird reduziert

PDL Praxis: 03/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 4 - Doppelte Wege

PDL Praxis: 02/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 3 - Drei wesentliche Kriterien

PDL Praxis: 01/2002

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 2 - Zeiten bestimmen

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2001

PDL Praxis: 12/2001

Einsatzplanung: Die Einsatzplanung in ambulanten Diensten

Teil 1 - Verträge gut kennen

PDL Praxis: 11/2001

Gegen die Zettelwirtschaft

Tipps zur Organisation der Übergabebücher

PDL Praxis: 10/2001

Serie - Heimliche Leistungen - Serviceleistungen - Privatleistungen

Teil 3 - Kleinigkeiten einen Wert geben: Zum richtigen Umgang mit Privatleistungen

PDL Praxis: 09/2001

Serie - Heimliche Leistungen - Serviceleistungen - Privatleistungen

Teil 2 - Zusätzliche Dienste sichtbar machen: Der richtige Umgang mit Serviceleistungen

PDL Praxis: 08/2001

Serie - Heimliche Leistungen - Serviceleistungen - Privatleistungen

Teil 1 - Heimlich, still und leise: Der richtige Umgang mit Zusatzleistungen

PDL Praxis: 07/2001

Als Partner wahrnehmen

Zu den Aufgaben und Grenzen des MDK.

PDL Praxis: 06/2001

Qualität kontra Wirtschaftlichkeit

Weg von der erlösorientierten Einsatzplanung!

PDL Praxis: 05/2001

Die Visitenkarte des Pflegedienstes

Tipps, die Pflegedokumentation richtig zu führen und zu nutzen.

PDL Praxis: 04/2001

Missverständnissen vorbeugen

Das Pflegetagebuch als Instrument der Begutachtung.

PDL Praxis: 03/2001

Mehr Sicherheit mit Nachweisheft

Wie ein Fortbildungsnachweis der PDL bei Personal- und Haftungsfragen weiterhelfen kann.

PDL Praxis: 02/2001

Leistungen genau benennen

Warum Pflegeverträge wichtiger denn je werden.

PDL Praxis: 01/2001

Die verpflichtende Qualitätssicherung kommt

Ab 2004 muss jeder ambulante Dienst einen Leistungs- und Qualitätsnachweis erbringen.

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