Controlling und Abläufe



Vergessene Leistungen SGB XI

Über die Auswertung der erbrachten Leistungen SGB XI lassen sich Hinweise für "Vergessene Leistungen" = mutmaßlich erbrachte aber nicht abgerechnete Leistungen finden.

Mehr zu "Vergessenen Leistungen" in Häusliche Pflege, 7/2010

Zum Download:  Auswertungstabellen zu einzelnen Bundesländern mit Umsatzauswertung (kostenpflichtig; Format Microsoft® Excel®)

Dynamische Kennzahlen

Die Masse an Kennzahlen, die viele Programme erzeugen, hilft nicht unbedingt im täglichen Geschäft weiter. Dabei reichen sehr wenige Kennziffern, um schnell erkennen zu können, ob die Einrichtung wirtschaftlich erfolgreich arbeitet. Andreas Heiber hat dies in der Häuslichen Pflege 01/2003 ausführlich beschrieben.

Mehr Informationen dazu: Kennzahl ist nicht gleich Kennzahl

Zum Download:  Dynamische Kennzahlen (kostenpflichtig; Format Microsoft® Excel®)

Umsatzvergleich über zwei Jahre

Die Tabelle Umsatzvergleich bietet einen differenzierten Zweijahresvergleich auf der Basis der Einnahmen, gegliedert nach der Pflegebuchführungsverordnung. Sie ermöglicht eine genaue Analyse der Veränderungen und kann so eine wichtige Grundlage für strategische Entscheidungen sein. Es steht in der kostenfreien Version eine Umsatzauswertung (Vergleich der Zahlen) zur Verfügung. Eine Version mit einer zusätzlichen graphischen Umsatzauswertung steht im SysPra Online-Shop  kostenpflichtig zur Verfügung.

Zum Download:  Umsatzvergleich (kostenfrei; Format Microsoft® Excel®)

Umsatzvergleich graphisch (kostenpflichtig; Format Microsoft® Excel®)

Verteilungsschlüssel für die Kostenrechnung

Die Kostenrechnung für die Ambulante Pflege ist wegen der unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen kein einfaches Thema. Andreas Heiber hat dazu das ausführliches Buch Kostenrechnung für die ambulante Pflege geschrieben.

Die Pflegebuchführungsverordnung schreibt unter anderem eine verursachungsgerechte Kostenstellenverteilung vor.
Wie kann man dies ambulant umsetzen? Mit welchem Verteilungsschlüssel wird beispielsweise die PDL aufgeteilt?

Mehr Informationen dazu im eigenen Bereich Kostenrechnung

Personalbedarf, kalkulatorisch berechnet

In der Ambulante Pflege sind eng gestrickte Personalbedarfspläne nicht sinnvoll, da der konkrete Arbeitsanfall die notwendigen Arbeitszeiten bestimmt. Trotzdem kann für die strategische Planung eine zumindest kalkulatorische Stellenplanberechnung hilfreich sein. Auf der Basis der kalkulatorisch zu erbringenden Leistungen kann eine ungefähre Personalbesetzung errechnet werden. Voraussetzung sind die Anzahl der erbrachten Leistungen, deren kalkulatorische Durchschnittszeit sowie die Anzahl der Wegepauschalen (oder Anzahl der jeweiligen Einsätze).

Zum Download:  Personalbedarfsberechnung (kostenpflichtig; Format Microsoft® Excel®)

Zeitbedarf für Verwaltungsaufgaben ermitteln

Man kann den Zeitbedarf für Verwaltungsaufgaben pauschal definierten über Stellenanteile oder man kann von den einzelnen Arbeitsschritten ausgehen und diese mit den Kunden- und Mitarbeiterzahlen hochrechnen. Unsere Modellkalkulation, die im Rahmen der Häuslichen Pflege Dialog 2004 vorgestellt wurde geht den zweiten Weg.

Zum Download:  Verwaltungsabläufe (kostenfrei; Format Microsoft® Excel®)

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Vergütungskalkulation



Ermittlung der Vertragsparteien zur Führung von Vergütungsverhandlungen

Zur Vorbereitung von Vergütungsverhandlungen sind die Vertragsparteien gemäß § 89 Abs. 2 SGB XI zu ermitteln. Nur die Pflegekassen bzw. Sozialhilfeträger, auf die im letzten Jahr mehr als 5 % der vom Pflegedienst betreuten Pflegebedürftigen (Fälle, nicht beispielsweise Umsatz!) entfallen, sind auch Teilnehmer der Vergütungsverhandlungen. Zur Ermittlung dient diese Tabelle.

Zum Download:  Ermittlung der Vertragsparteien (kostenfrei; Format Microsoft® Excel®)

SysPra-Kalkulationsmodelle

SysPra hat sich seit Beginn an mit Kalkulationsmodellen auseinandergesetzt und hierzu viel veröffentlicht (z.B. das Buch "Leistungsgerechte Vergütung" von 1997). Kalkulationsmodelle zur Pflegeversicherung müssen die individuellen Leistungskataloge und Strukturen der jeweiligen Bundesländer berücksichtigen (z.B. ausgewiesene oder inklusive Wegepauschalen).

Krankenversicherungsleistungen, Sozialhilfeleistungen und Privatleistungen (z.B. Guthabenkarte "Ihre Zeit") werden zwar im Grundsatz vergleichbar wie Pflegeversicherungsleistungen kalkuliert, aber enthalten auch Kostenanteile für die Investitionskosten. Auch sollten die Wegekosten (unabhängig von evtl. anderen Regelungen bei SGB XI) separat erhoben werden. Das SysPra-Stundensatz-Kalkulationsmodell erlaubt  eine individuelle Kalkulation einschließlich Wegekosten.

Mehr zu Kalkulationsmodellen

SysPra-Kostenstellenrechnung

Ursprünglich ist die SysPra-Kostenstellenrechnung als Notlösung entstanden: Im Rahmen der Vorbereitung von Vergütungsverhandlungen stellt sich immer die Frage nach den tatsächlichen Kosten. Da die Darstellungen in vielen anzutreffenden Rechnungssystemen unzureichend war, entstand als Zwischenlösung eine Kostenrechnung auf Basis MS-Excel®. Diese 'Notlösung' ist inzwischen eine ausgewachsene Kostenrechnung, spezialisiert nur auf die ambulante Pflege und in der Praxis vielfach erprobt und eingesetzt, auch und vor allem zur Vorbereitung von Vergütungsverhandlungen.

  • Die SysPra-Kostenstellenrechnung 2.0  ist eine komplette Lösung zur verursachungsgerechten Kostenstellenrechnung in der ambulanten Pflege.
  • Sie setzt genau da an, wo die Finanzbuchhaltung sowie die Personalverwaltung in der Regel aufhören.
  • Sie bildet die besonderen Bedingungen der ambulanten Pflege, sei es die Berücksichtigung der besonderen Investitionskosten oder Teil-G+V nach der PBV ab, bietet darüber hinaus zusätzliche Auswertungstabellen und ermittelt die tatsächlich benötigten Stundensätze in den einzelnen Kostenstellen sowie in den Berufsgruppen.

Als einfaches Werkzeug ersetzt die SysPra-Kostenstellenrechnung 2.0 nicht vorhandene allgemeine Kostenstellenprogramme oder Controllingsysteme, sondern ergänzt diese speziell um die Belange der ambulanten Pflege.
Die SysPra-Kostenstellenrechnung 2.0 ist mit MS-Excel® 2000 erstellt. Die Weiterverarbeitung der Daten ist daher einfach möglich. Auch eine teilautomatische Übergabe aus der Finanzbuchhaltung oder der Einsatzplanungssoftware in die Kostenstellenrechnung lässt sich so meist unproblematisch realisieren.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Kostenrechnung.

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